HRM Tools GmbH https://hrm-tools.ch Instrumentarien und Software für die Eignungsdiagnostik und das HRM Fri, 10 Aug 2018 08:25:05 +0000 de-CH hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.8 LEAN RECRUITING Artikel-Serie – Schritt #3 https://hrm-tools.ch/lean-recruiting-artikel-serie-schritt-3/ https://hrm-tools.ch/lean-recruiting-artikel-serie-schritt-3/#respond Tue, 07 Aug 2018 13:18:54 +0000 https://hrm-tools.ch/?p=3339 Schritt #3: Automatisierter Potenzial-Check – nur wer über hohes Erfolgspotenzial verfügt, kommt weiter. Sind die fachlichen und stellenbezogenen Grund-Anforderungen erfüllt, durchlaufen Bewerber in einem weiteren LEAN RECRUITING-Prozess-Schritt einen Potenzial-Check mittels Beantwortung einer wiederum anforderungsbezogenen Potenzial-Analyse. Mit diesem zusätzlichen Schritt kann beruflich erfolgreiches Verhalten mit hoher Wahrscheinlichkeit prognostiziert werden. Die ‚Quality of Hire‘ wird dadurch nochmals […]

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Schritt #3: Automatisierter Potenzial-Check – nur wer über hohes Erfolgspotenzial verfügt, kommt weiter.

Sind die fachlichen und stellenbezogenen Grund-Anforderungen erfüllt, durchlaufen Bewerber in einem weiteren LEAN RECRUITING-Prozess-Schritt einen Potenzial-Check mittels Beantwortung einer wiederum anforderungsbezogenen Potenzial-Analyse. Mit diesem zusätzlichen Schritt kann beruflich erfolgreiches Verhalten mit hoher Wahrscheinlichkeit prognostiziert werden. Die ‚Quality of Hire‘ wird dadurch nochmals markant verbessert.

Grobe Mängel des klassischen Recruitings

Wenn Sie noch auf klassisches Recruiting und Ihr Bauchgefühl vertrauen, laufen Sie Gefahr, dass gute und sehr gute Kandidaten sich andernorts bewerben und die Kandidaten Ihrer Wahl nicht durch eine neutrale und objektivierte Zweitmeinung validiert werden.

Zudem werden häufig Entscheidungskriterien bei der Auswahl herangezogen, welche nichts mit den wirklichen Erfolgskriterien im Job zu tun haben. Das dürfte sich dann in der Probezeit durch unnötige Frühfluktuation wieder bemerkbar machen und zusätzliche Kosten generieren.

So erstaunt es auch nicht, dass herkömmliche, unstrukturierte Vorstellungsgespräche (gemäss den Studien von Prof. Kanning, Osnabrück) nur eine geringe Validität (Gültigkeit) von 4% aufweisen. Oder wie es Richard Fairbank, CEO von Capital One Financial Corp., einmal kontrastierte: „In den meisten Unternehmen verbringt man 2% der Zeit mit Rekrutierung und 75% mit dem Management der Rekrutierungsfehler.“

Anforderungsbezogenes LEAN RECRUITING: Potenzial-Check

Folglich lohnt es sich, den Rekrutierungsprozess nicht nur bezüglich der stellenbezogenen Grund-Anforderungen zu automatisieren (damit weniger Fehler gemacht werden), sondern zusätzlich auch abklärende Potenzial-Tests einzusetzen, welche eine gezielte Kandidaten-Filterung nach erfolgsrelevanten Kriterien ermöglichen.

Entscheidend ist, dass das Testverfahren anforderungsbezogen ist, sowohl was die Formulierung der Fragen/Items angeht, wie auch die Darstellung der Testresultate. Denn nur wer über ein hohes Erfolgspotenzial verfügt, soll im Rekrutierungsprozess weiterkommen.  Dadurch steigt automatisch auch die sog. ‚Quality of Hire‘.

25 anforderungsbezogene Fragenkataloge zur Potenzial-Ermittlung

LEAN RECRUITING verwendet dazu aktuell 25 verschiedene, anforderungsbezogene Potenzial-Analysen. Für Fachexperten-, Verkaufs-, Projektleitungs- und Management-Funktionen auf den unterschiedlichsten Hierarchiestufen. Mit den Potenzial-Analysen können problemlos mehr als 200 der gängigsten Berufe abgedeckt werden.

Lean Recruiting Potenzial-Analyse Fragenkataloge

Kritische Erfolgsfaktoren als Master-Modell

Die Potenzial-Analysen basieren auf Studien und Auswertungen zum Verhalten in ‚Critical Incidents‘, zu Deutsch: kritische Ereignisse/Situationen. Das Verfahren basiert nicht auf einem theoretischen Modell wie viele Persönlichkeitstests, sondern geht der Frage nach, was Erfolgreiche in kritischen Situationen anders machen als weniger Erfolgreiche. Kurz: „In Search of Excellence – auf der Suche nach Spitzenleistungen“.

Dazu wurden und werden hunderte von Fallstudien ausgewertet, sodass ein eigentliches Master-Modell davon entstanden ist, was Erfolgreiche besonders auszeichnet, welches Verhalten oder auch welche Rollenwahrnehmung sie zeigen.

Automatisierter Potenzial-Check

Folglich lassen sich mit dem Verfahren erfolgreiche von weniger erfolgreichen Kandidaten klar und mit hoher Validität unterscheiden. Nur wer über ein hohes Erfolgspotenzial verfügt, soll im Kandidaten-Ranking für die engere Wahl weiter in Betracht gezogen werden.

Lean Recruiting Trichter: Potenzial-Check

Ist das Potenzial noch nicht ausreichend (E) oder nur bedingt entwickelt (D), erhalten Kandidaten automatisiert eine nette Absage. Ist es durchschnittlich entwickelt (C), gelangen Kandidaten in die Kandidaten-Reserve der zweiten Wahl. Ist es überdurchschnittlich (B) oder gar stark entwickelt (A), handelt es sich in der Regel um Kandidaten der ersten Wahl, Kandidaten also, die ohne weiteren Zeitverzug kontaktiert werden können.

PEP Lean Recruiting Potenzial-Analyse Kandidatenvergleich

Das Verfahren weist zudem eine Reihe von sog. Prüfziffern aus, welche zur Qualitätssicherung genutzt werden und u.a. zeigen, wie viele Fragen (adaptiv) wie beantwortet wurden, die durchschnittliche Antwortzeit pro Frage in Sekunden oder auch die sog. Realitätsferne der Antworten, welche mit einer Parallel-Skala ermittelt wird. Ist diese bspw. hoch, sollte von der Kandidatur besser Abstand genommen werden.

Massive Arbeitszeit-Ersparnis / Bessere ‚Quality of Hire‘

Das Fazit gleich vorweg: LEAN RECRUITING spart Zeit, senkt die Kosten, schafft bessere Mitarbeiter-Qualität. Mehr zum LEAN RECRUITING-Verfahren auf unserer themenbezogenen Webseite https://leanrecruiting.ch.

Mit der Automatisierung der beiden Prozess-Schritte Anforderungs-Check (siehe Schritt #2) und Potenzial-Check entlasten Sie sich massivst bis zu 75% von repetitiven Arbeiten, wie etwa das zeitaufwändige Sichten und Beurteilen von Bewerbungsunterlagen. Denn das LEAN RECRUITING-System erledigt die Vorselektion völlig automatisiert für Sie.

Eine manuelle Sichtung von Bewerbungsschreiben und CV erfolgt lediglich noch für die 3-4 Besten, welche aus dem nachfolgenden Kandidaten-Ranking und der vergleichenden Beurteilung durch die Linienvorgesetzten hervorgehen. Mehr dazu in meinem nächsten Blog-Post, wenn Sie an dieser Stelle eine weitere Episode aus unserer Artikel-Serie „In 7 LEAN RECRUITING-Schritten zu besseren Mitarbeitenden“ vorfinden werden. Bis dann eine gute und erfolgreiche Zeit!

 

 

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LEAN RECRUITING Artikel-Serie – Schritt #2 https://hrm-tools.ch/lean-recruiting-artikel-serie-schritt-2/ https://hrm-tools.ch/lean-recruiting-artikel-serie-schritt-2/#respond Fri, 27 Jul 2018 13:46:44 +0000 https://hrm-tools.ch/?p=3306 Schritt #2: Automatisierter Anforderungs-Check – nur wer die Grundanforderungen erfüllt kommt weiter. Wie rekrutieren Sie Ihr Personal und wie stellen Sie sicher, dass Sie nur noch 3-4 Interviews mit Kandidaten führen müssen, welche die Grundvoraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle erfüllen? Das erfahren Sie in diesem Artikel: Als erfahrender HR-Recruiter werden Sie mir vermutlich entgegnen, dass […]

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Schritt #2: Automatisierter Anforderungs-Check – nur wer die Grundanforderungen erfüllt kommt weiter.

Wie rekrutieren Sie Ihr Personal und wie stellen Sie sicher, dass Sie nur noch 3-4 Interviews mit Kandidaten führen müssen, welche die Grundvoraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle erfüllen? Das erfahren Sie in diesem Artikel:

Als erfahrender HR-Recruiter werden Sie mir vermutlich entgegnen, dass Sie die Grundvoraussetzungen immer sauber überprüfen und von daher nur Interviews mit valablen Kandidaten führen werden. Oder kommt es immer wieder mal vor, dass Sie oder vielmehr der zuständige Linienvorgesetzte anlässlich eines Kandidaten-Interviews schnell mal feststellen, dass wichtige Grundvoraussetzungen doch nicht erfüllt sind?

Wie lässt sich folglich die Erfüllung der Grundvoraussetzungen für eine Stelle überprüfen?

Hier eine unvollständige Auswahl möglicher Vorgehensweisen:
a) Sie sichten Bewerbungsschreiben und CV und machen eine klassische ABC-Analyse/Sortierung der Kandidaten-Dossiers von Hand.
b) Sie vertrauen auf algorithmusbasierende Matching-Software, welche die hochgeladenen CV mit Anforderungsprofilen abgleichen.
c) Sie nutzen LEAN RECRUITING online-Fragenkataloge, welche alle wichtigen Grundvoraussetzungen zuverlässig abfragen.

Wie bewähren sich die vorerwähnten Vorgehensweisen in der Praxis?

Klassische ABC-Analyse

Die klassische ABC-Analyse/Sortierung ist sehr zeitaufwändig und mit individuellen Beurteilungs- und Massstabsfehlern behaftet (Sympathie-Effekt, Pygmalion-Effekt, Similar-to-me-Effekt, Halo-Effekt, u.a.m.). Mit der subjektiven Beurteilung der Unterlagen und dem hohen Zeitbedarf für die Vorselektion gehen zudem oftmals auch sehr gute Kandidaten verloren, die zwischenzeitlich bereits andernorts zugesagt haben.

Matching-Software

Matching-Software hat seine Grenzen, da sie nur das auswerten kann, was in den hochgeladenen Dokumenten enthalten ist, bzw. was Sie in den Anforderungsprofilen definiert haben. Zudem bestimmt der Input (Bewerbungsschreiben und CV) den Output.

Wenn Kandidaten sich im CV bspw. besser (geschönt) darstellen, als sie sind oder das CV auf die im Stelleninserat präsentierten Stellenanforderungen adaptieren (= Manipulation), leidet die Matching-Qualität – möglicherweise laden Sie Kandidaten ein, die es nicht bringen. Umgekehrt, wenn Sie das, was Sie benötigen und als Anforderung definiert haben, nicht explizit im CV (dem Input) enthalten ist, fallen auch Kandidaten durch, welche möglicherweise über ein hohes Erfolgspotenzial verfügen.

LEAN RECRUITING

In unserem ersten Beitrag zum LEAN RECRUITING Schritt #1 haben Sie erfahren, dass mit zielgruppenspezifischer Ansprache (sog. Verstärkungswunsch-Stelleninserate) 2-4 Mal mehr Bewerbungen generiert werden können. Mit seinem Klick auf den weiterführenden Link im Stelleninserat startet ein Bewerber den eigentlichen Rekrutierungsprozess, der im Schritt #2 mit dem ersten Filter, dem sog. Anforderungs-Check, die Erfüllung der Grundanforderungen der jeweiligen Stelle überprüft:

LEAN RECRUITING online-Fragenkataloge sind vergleichbar mit einem elektronischen Interview, mit welchem die Erfüllung der Grundanforderungen überprüft werden. Das können beliebig viele, anforderungsbezogene Fragen sein. Fragen also, die für die Ausübung der in Frage stehenden Stelle wichtig sind.

Die meist 15-25 oder mehr Fragen werden in der Regel gemeinsam von HR-Recruitern und Linienvorgesetzten erarbeitet und können jederzeit editiert, kopiert und bei Bedarf schnell angepasst werden, sodass auch schnell ändernde Anforderungen eines expansiven Unternehmens mit wenig Aufwand umgesetzt werden können.

Für jede Frage wird definiert, ob die Frage bejaht oder verneint beantwortet werden soll und ob es sich um eine Muss- oder Kann-Anforderung oder gar um ein K.O.-Kriterim handelt. In letzterem Fall kommen Kandidaten bei Nicht-Erfüllung nicht weiter und erhalten automatisiert eine Absage.

LEAN RECRUITING online-Fragenkatalog zur Überprüfung der Stellen-.Grundanforderungen

Je nach Beantwortung (JA/NEIN) kann eine weiterführende, abklärende Zusatzfrage (+?) hinterlegt werden, welche die Kandidaten auffordert, nähere Angaben zur Fragestellung zu machen (Beispielsweise in vorstehendem Fragenkatalog bei Frage 2. in blauer Schrift: „Mit welcher Lohnverarbeitungssoftware haben Sie bereits gearbeitet?“). Diese Angaben können dann bei der Beurteilung der 10 Besten im Ranking noch miteinander verglichen und bewertet werden.

Nur wer die Grundanforderungen also erfüllt, kommt im LEAN RECRUITING-Prozess weiter und beantwortet anschliessend eine wiederum anforderungsbezogene Potenzial-Analyse (es stehen 26 verschiedene Fragenkataloge zur Verfügung), woraus das erste Ranking der KandidatInnen automatisch erstellt wird.

Nur die 10 Besten im Ranking werden dann von Linienvorgesetzten hinsichtlich der Antworten zu den abklärenden Fragen miteinander verglichen und bewertet, was ein zusätzlicher Qualitäts-Check darstellt. Ebenso kann optional auch das CV bewertet werden.

Die CV-Sichtung erfolgt (im Gegensatz zur ABC-Analyse) also erst zu einem späten Zeitpunkt, dann nämlich, wenn bereits feststeht, dass alle noch in Betracht fallenden KandidatInnen die Grundanforderungen erfüllen und über ein hohes Erfolgspotenzial verfügen.

Mit den 3-4 Besten erfolgt schliesslich das First-Date/Interview mit den Linienvorgesetzten (und allfälligen weiteren Peers der zukünftigen Stelleninhaber).

Fazit

Nur mit der LEAN RECRUITING-Vorgehensweise erfahren Sie anforderungbezogen genau das, was für die jeweilige Funktion/Stelle wichtig und entscheidend ist, sodass bei den KandidatInnen auch die gewünschten Qualitäten zum Vorschein kommen (oder eben nicht).

Es ist unschwer zu erkennen, dass LEAN RECRUITING gegenüber klassischen ABC-Analysen und modernen Matching-Verfahren wesentlich effizienter und zuverlässiger ist.

Das verdeutlichen auch die Key Performance Indikatioren zur Personalauswahl. LEAN RECRUITING spart Zeit, senkt die Kosten, schafft bessere Mitarbeiter-Qualität. Mehr zum LEAN RECRUITING-Verfahren auf unserer themenbezogenen Webseite https://leanrecruiting.ch.

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Wo sind die Talente? Expertenmangel und Vollbeschäftigung vs. Ansturm auf Hype-Jobs https://hrm-tools.ch/wo-sind-die-talente-expertenmangel-und-vollbeschaeftigung-vs-ansturm-auf-hype-jobs/ https://hrm-tools.ch/wo-sind-die-talente-expertenmangel-und-vollbeschaeftigung-vs-ansturm-auf-hype-jobs/#respond Wed, 04 Apr 2018 10:24:20 +0000 https://www.hrm-tools.ch/?p=2962 Sicherlich haben Sie es auch schon gehört, das Anti-Kriegslied, damals von Marlene Dietrich gesungen und später auch von Musikgrössen wie Joan Baez nachempfunden, welches mit „Sag mir wo die Blumen sind, wo sind sie geblieben? … Mädchen pflücken sie geschwind“ beginnt und mit „Wann wird man je verstehn?“ uns alle äusserst nachdenklich zu stimmen vermag, […]

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Sicherlich haben Sie es auch schon gehört, das Anti-Kriegslied, damals von Marlene Dietrich gesungen und später auch von Musikgrössen wie Joan Baez nachempfunden, welches mit „Sag mir wo die Blumen sind, wo sind sie geblieben? … Mädchen pflücken sie geschwind“ beginnt und mit „Wann wird man je verstehn?“ uns alle äusserst nachdenklich zu stimmen vermag, nicht wahr? Was „WE ARE HIRING“ mit dieser Analogie gemein hat, erfahren Sie in meinem heutigen Beitrag.

Der “War for Talents“

Die Zeiten haben sich seit damals merklich gebessert und westliche Babyboomer dürfen sich wohl äusserst glücklich schätzen, bislang noch nie persönlich in einen Krieg verwickelt worden zu sein. Die Zeiten haben sich aber auch merklich verändert, ja manch ein Personaler könnte mit „Sag mir wo die Talente sind, wo sind sie geblieben? … Konkurrenten pflücken sie geschwind. Wann werd ich das je verstehn?“ ein sinngemässes Klagelied anstimmen. Denn der „War for Talents“ hat schon längst begonnen.

Die Globalisierung hinterlässt Spuren

Das Wirtschaftswachstum der vergangenen 70 Jahre hat so manches hervorgebracht, auf das wir heute nicht mehr verzichten wollen – das Auto, die Medien, das Internet, das Smartphone und vieles andere mehr.

Die Massenfertigung und Automatisierung, die Roboterisierung sowie die Digitalisierung der Prozesse haben wohl am meisten dazu beigetragen, dass der internationale Handel floriert und die Globalisierung nicht mehr aufzuhalten ist:

Immer mehr zu immer tieferen Kosten. Firmen-Zu- und Abverkäufe sind an der Tagesordnung. Was nicht rentiert, wird abgestossen, was Gewinne verspricht, hinzugekauft. Human-Ressourcen werden in Billiglohnländer transferiert bzw. durch jene ersetzt. Die Arbeitsplatzsicherheit steht zunehmend auf immer schwächeren Beinen und manch einer wird nicht darum herum kommen, sich beruflich völlig neu zu orientierten. Vermutlich sogar mehrmals in seinem zukünftigen Arbeitsleben.

Ständige Veränderung verlangt ständige Anpassung

Sowohl Firmen wie Arbeitnehmer sind zunehmend gefordert. Vor allem Flexibilität und Lernkompetenz für das lebenslange Lernen sowie eine vorausschauende, agile Planung dürften immer mehr gefragt sein. Wer nicht auf Berufe mit Zukunft setzt, bleibt sitzen oder wird übergangen. Die immer häufiger stattfindenden Veränderungen führen umgekehrt zu zunehmender Personalfluktuation und erhöhen die Wechselbereitschaft bei Arbeitnehmern.

Die Folgen für Recruiter und Personaler

Für Recruiter und Personaler bedeutet dies meist mehr Bewerbungen, mehr unqualifizierte Kandidaten, mehr Druck seitens der Linienstellen, qualitativ besser und schneller zu liefern. Kurz: Mehr Arbeit. Wer nicht lean im Sinne von Lean Management aufgestellt ist, bekommt da schnell mal ein leicht beklemmendes, wenn nicht sogar überforderndes Gefühl … Wie können die Richtigen und Besten unter minimalstem Ressourceneinsatz möglichst schnell gefunden und rekrutiert werden? Bei Vollbeschäftigung und ausgetrocknetem Arbeitsmarkt? Oder umgekehrt, bei Jobs, die gerade einen Hype durchmachen und Hunderte von Kandidaten auf sich ziehen?

Ohne Horizonterweiterung geht es kaum

Herr und Frau Personaler müssen sich etwas einfallen lassen. Wer nur lokal oder regional sucht, wird meist nicht fündig werden oder Kompromisse eingehen müssen. Da Zugeständnisse einen bekanntlich nicht wirklich voranbringen, muss der Horizont erweitert werden und in neuen Teichen gefischt werden. Eine CH-Firma bspw. müsste zumindest das deutschsprachige DACH-Einzugsgebiet in Betracht ziehen, oder gar darüber hinaus sprachgewandte Talente auch aus den umliegenden Ländern angehen.

Wer ernten will, muss zuerst säen

Wer weiterhin eine passive Rolle mit Stellenausschreibungen einnimmt, wird auch nur ernten, was ihm die anderen noch übrig lassen. Wer nicht aktiv auf Sozialen Medien präsent ist und auf potenzielle Talente zugeht, ebenso. Wer zuerst fischt, fischt am meisten. Denn wenn der Teich leer gefischt ist, bleibt nur noch gähnende Leere.

Zielgruppenspezifisches Handeln

Entscheidend bei wenig Bewerbern, sind die zielgruppenspezifische Ansprache der Kandidaten und die Nutzung der zielgruppenspezifischen Kanäle. Beispielsweise mit zielgruppenspezifischen Verstärkungswunsch-Stelleninseraten, die Talente zu interessieren vermögen und einer Candidate Experience, die bei Bewerbern gar positive Feedbacks zum Bewerbungsprozess entlocken.

Verabschiedung der klassischen Stelleninserate

Ganz im Gegensatz zu den sog. „Einheitsbrei-Stelleninseraten“, die wenig attraktiv aufgemacht sind und viel langweiligen Text in alter, klassischer Manier aufweisen. So viel Text und haarsträubende Stellenanforderungen, dass Bewerber gleich das Weite suchen und abwinken. Spätestens aber dann, wenn sie sich gleich online bewerben sollen und zunächst aufgefordert werden, sich zu registrieren und ein Profil zu hinterlegen. Da bleiben vielleicht noch jene, welche dank der vielen Informationen, ihr CV und Bewerbungsschreiben so zurechtrücken, dass es – leicht gefälscht – wieder passt. Und die Hoffnung auf ein Bewerbungsgespräch stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Verstärkungswunsch mit Pfiff

Eine zielgruppenspezifische Ansprache funktioniert, weil Sie auf einem zielgruppenspezifischen Kanal senden. Sie funktioniert, weil Sie bei der richtigen Zielgruppe Interesse wecken, um mehr über den erwähnten Verstärkungswunsch zu erfahren. Beispielsweise im Rahmen der Beantwortung eines anforderungsbezogenen Fragenkataloges, der die Grundanforderungen der fraglichen Stelle überprüft. Sobald der Interessent den Link in Ihrem Stelleninserat klickt, startet der Bewerbungsprozess.

Automatisierter Bewerbungsprozess mit Mehrwert

90% aller Bewerber durchlaufen so erfahrungsgemäss diesen ersten entscheidenden Schritt, ein Schritt, der aus Sicht des Recruiters völlig automatisiert abläuft, ohne jeglichen Aufwand. Kandidaten, welche die Grundanforderungen erfüllen, werden anschliessend automatisiert zu einem zweiten anforderungsbezogenen Fragenkatalog eingeladen, welcher das Erfolgspotenzial der Kandidaten überprüft. Ohne jeglichen Aufwand für den Recruiter. Im nachfolgenden Ranking werden alle Bewerber nach Ihrer Qualifikation sortiert angezeigt, sodass der Linienvorgesetzte gleich die erhaltenen Antworten zu den Grundanforderungen sowie das CV der Besten bewerten kann. Wiederum ohne Aufwand für den Recruiter.

Neue Rollenverteilung bei Bewerbungen

Die Aufgabe des Recruiters wird damit lean und konzentriert sich vor allem auf die Vorbereitung (Erarbeitung der Grundanforderungen in Zusammenarbeit mit der Linie), das Monitoring des Prozesses sowie auf das Coaching der Beteiligten. Der Prozess wird lean, weil automatisiert und weil Vorgesetzte frühestmöglich direkt eingebunden werden. Sie sind es denn auch, die den ersten Kontakt zu den Kandidaten der engeren Wahl schalten und die Fachgespräche durchführen. Der direkte Zugang zum zukünftigen Vorgesetzten freut auch die Kandidaten. Denn je differenzierter und fachspezifischer die Abklärungen und Kandidatenfragen werden, umso mehr ist der Linienvorgesetzte gleich selber gefragt und gefordert. Je einfacher die Stellenanforderungen, desto mehr wird Sie Ihr Recruiter wiederum entlasten können.

Kandidaten-Ansturm zeitsparend und aufwandarm bewältigen

Und wenn Sie zu jenen Firmen gehören, welche Jobs mit Hype-Charakter anzubieten haben, desto mehr werden Sie sich über ein Lean Recruiting freuen. Ein Recruiting, das Ihren Rekrutierungsaufwand um bis zu 75% reduziert und über folgende System-Komponenten verfügt:

  • Automatisierte Eignungsabklärung
  • Automatisierte Sortierung der Bewerbungen
  • Automatisierte Prozesssteuerung
  • Automatisierte Bewerberkommunikation.

Die automatisierte Eignungsabklärung sorgt dafür, dass alle Kandidaten fair und nach gleichen Kriterien bewertet werden. Mit der automatisierten Sortierung der Kandidaten fokussieren Sie nur noch auf die besten Kandidaten. Das spart nicht nur viel Zeit. Es hilft auch, mittel- bis langfristig eine Belegschaft aufzubauen, welche überdurchschnittlich qualifiziert ist und damit Ihr Unternehmen konkurrenzfähiger macht.

Konkrete Projektbeispiele

Wenn Sie anhand von konkreten Projektbeispielen erfahren möchten, wie Lean Recruiting funktioniert, dann klicken Sie bitte
www.imde.net/online
und loggen Sie sich wie folgt ein:
– Benutzername Lean
– Passwort +41772210221
Ich melde mich dann für die gewählte Projekterläuterung möglichst zeitnah bei Ihnen.

Zwischenzeitlich viel Glück bei der Suche nach den erfolgversprechendsten Talenten!

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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LEAN RECRUITING Artikel-Serie – Schritt #1 https://hrm-tools.ch/lean-recruiting-artikel-serie-schritt-1/ https://hrm-tools.ch/lean-recruiting-artikel-serie-schritt-1/#respond Thu, 01 Mar 2018 07:30:25 +0000 https://www.hrm-tools.ch/?p=2895 Schritt #1: Mit Verstärkungswunsch-Stelleninseraten mehr Bewerber ansprechen. Unzählige Analysen von Stelleninseraten verdeutlichen, dass die meisten Firmen es noch nicht verstanden haben, das Potenzial von Stelleninseraten auszuschöpfen. Stattdessen versuchen sie, mit langweiligen „Einheitsbrei“-Inseraten auf Stellenangebote aufmerksam zu machen. Inserate, die nach dem Schema „Deine Aufgaben – Dein Profil – Unser Angebot“ konzipiert werden und zu ihrem […]

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Schritt #1: Mit Verstärkungswunsch-Stelleninseraten mehr Bewerber ansprechen.

Unzählige Analysen von Stelleninseraten verdeutlichen, dass die meisten Firmen es noch nicht verstanden haben, das Potenzial von Stelleninseraten auszuschöpfen. Stattdessen versuchen sie, mit langweiligen „Einheitsbrei“-Inseraten auf Stellenangebote aufmerksam zu machen. Inserate, die nach dem Schema „Deine Aufgaben – Dein Profil – Unser Angebot“ konzipiert werden und zu ihrem Nachteil von Unmengen an Text nur so strotzen. Warum ein solcher Auftritt nicht mehr zeitgemäss ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Weniger Text ist definitiv mehr

Fühlen Sie sich von viel Text angesprochen? Wohl kaum, und wenn, dann wohl nur deshalb, weil Sie daraus noch nützliche Informationen für die Überarbeitung Ihres eigenen CVs und ein gefälligeres Bewerbungsschreiben ableiten können – Manipulation und Verfälschungen lassen grüssen!

Oder erachten Sie es als attraktiv und informativ, wenn Sie bei jedem zweiten Stelleninserat der gleichen Firma das gleiche, gestellte Foto im Header vorfinden, das einen Multi-Kulti-Einblick in ein internationales Team nach dem Motto „think globally, act locally“ suggeriert, statt einen konkreten Einblick in das zukünftige, konkrete Arbeitsumfeld? Nachfolgend ein anonymisiertes Beispiel zur Illustration:

Bild-Einheitsbrei-Stelleninserate

CI und Bewerbermanagement schränken Flexibilität ein

Bilder sagen bekanntlich mehr als Tausend Worte. Corporate Design mag ja seine Berechtigung haben, doch für eine zielgruppenspezifische Ansprache von Bewerbern ist es oftmals mehr hinderlich als förderlich. Sie dürfen sich dann auch nicht wundern, wenn Sie nur wenige Bewerbungen erhalten.

Ein weiterer Grund dafür ist, dass Sie ein Bewerbermanagement-System (BMS) einsetzen, das Ihre Flexibilität einschränkt, sie zwingt, gewisse Formate einzuhalten oder Sie es als zeitgemäss empfinden, Inserat-Texte auf Knopfdruck auf eine Job-Plattform posten zu können, wo sich schon alle anderen auch tummeln – der Untergang Ihres CI- und BMS-gestützten Stelleninserates im Meer der Me-Too-Inserate ist damit schon vorprogrammiert.

Und wenn dann im eigentlichen Bewerbungsprozess noch die vielen weiteren Bewerbungshürden gestellt werden, winken gute Kandidaten definitiv ab und gehen damit verloren. Mehr zum Thema ‚Bewerbungshürden‘ in unserem kürzlichen Blog-Beitrag.

Zielgruppenspezifische Ansprache wirkt

Zielgruppenspezifische Stelleninserate jedoch werden in zielgruppenspezifischen Kanälen publiziert, werden individuell für die jeweilige Stelle konzipiert, heben sich von der Masse ab, fallen durch Bilder auf, sind attraktiv und Interesse weckend. Und es fällt Ihnen als Bewerberin oder Bewerber leicht, auf einen weiterführenden Link zu klicken, damit Sie anhand der Fragen erkennen, ob Sie die Firma verstärken können. Darum bezeichnen wir unsere Inserate auch als „Verstärkungswunsch-Stelleninserate“:

Als Firma bringen Sie zum Ausdruck, warum und wie Sie sich verstärken möchten. Als Bewerber erkennen Sie leicht, was Sie erwartet und ob das auch zu Ihnen passt. Zielgruppenspezifische Stelleninserate bringen definitiv mehr Bewerber – nicht selten zwei bis vier Mal mehr.

Bild Lean Recruiting Trichter Verstärkungswunsch-Stelleninserate

Mehr Bewerbungen – mehr Arbeit? Nicht zwingend …

Aber Achtung: Das heisst theoretisch auch viel Mehrarbeit für Sie, wenn Sie noch „klassisch“ rekrutieren, viele CVs und Bewerbungsschreiben lesen und Interviews führen. Bei Bedarf mit Verstärkungswunsch-Stelleninseraten Interesse schaffen und dadurch mehr Bewerber bekommen, ist das eine, gezielt und automatisiert die sehr guten Bewerber von den durchschnittlich und weniger guten unterscheiden zu können, das andere.

Wie wir das lösen, erfahren Sie gerne auf http://leanrecruiting.ch bzw. im persönlichen Austausch – oder in einem der nächsten Blog-Posts, wenn Sie an dieser Stelle eine weitere Episode aus unserer Artikel-Serie „In 7 LEAN RECRUITING-Schritten zu besseren Mitarbeitenden“ vorfinden werden. Bis dann eine gute und erfolgreiche Zeit!

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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Recruiting-Ziele für das neue Geschäftsjahr https://hrm-tools.ch/recruiting-ziele-fuer-das-neue-geschaeftsjahr/ https://hrm-tools.ch/recruiting-ziele-fuer-das-neue-geschaeftsjahr/#respond Thu, 01 Feb 2018 14:46:07 +0000 https://www.hrm-tools.ch/?p=2857 Das neue Jahr ist bereits wieder um einen Monat vorangerückt. Sicherlich haben Sie auch schon damit begonnen, Neues in die Tat umzusetzen, um die neu gesetzten  Ziele fristgerecht zu erreichen. Ziele müssen bekanntlich SMART definiert werden, doch manche Entscheidungsträger scheinen regelmässig auf die falschen, weniger sinnvollen Ziele zu setzen und schaffen sich damit unnötige und […]

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Das neue Jahr ist bereits wieder um einen Monat vorangerückt. Sicherlich haben Sie auch schon damit begonnen, Neues in die Tat umzusetzen, um die neu gesetzten  Ziele fristgerecht zu erreichen. Ziele müssen bekanntlich SMART definiert werden, doch manche Entscheidungsträger scheinen regelmässig auf die falschen, weniger sinnvollen Ziele zu setzen und schaffen sich damit unnötige und kostspielige Bewerbungshürden. Erfahren Sie in diesem Beitrag, worauf wir im Recruiting unser Augenmerk legen würden:

Auf Ziele setzen, die eine Effizienzsteigerung bringen

Welche Ziele haben Sie sich für Ihr Recruiting im Neuen Jahr gesetzt?

  • Vielleicht das (teure) Bewerbermanagement-System noch optimieren? Ein BMS, das den Bewerbern mehr Bewerbungshürden in den Weg stellt, als eine angenehme Candidate Experience zu ermöglichen und damit hauptverantwortlich dafür ist, dass Sie nicht mehr Bewerber bekommen, ja diese mit dem BMS sogar noch abschrecken?
  • Noch mehr langweilige und unattraktive „Einheitsbrei-Stelleninserate“ schalten, die nicht viel bringen, dafür viel kosten?
  • Den Kontakt zu Personalvermittlern oder gar Personalberatern intensivieren, damit Ihr Recruiting nicht besser (9 von 10 Vermittler-Dossiers sind unpassend), dafür Ihre Erfolgsrechnung auf der Ausgabenseite eine markante Steigerung ausweisen wird?
  • Noch viele mehr Dossiers bzw. nichtssagende und geschönte CVs lesen und mehr Interviews mit unpassenden KandidatInnen führen?
  • Noch mehr Bauchgefühl entwickeln, um KandidatInnen in jener Qualität anzustellen, die Sie schon immer hatten?

Hoffentlich nicht, denn weit zuverlässiger und effizienter ist es, bspw. die KOMPETENZEN Potenzialanalyse für einen Kandidatenvergleich einzusetzen oder LEAN RECRUITING zu nutzen, um einfacher, schneller, besser und kostengünstiger regelmässig gute bis sehr gute Mitarbeitende einzustellen.

Bewerbungshürden auf jeden Fall vermeiden

Apropos Bewerbungshürden: Welche Bewerbungshürden stellen Sie Ihren Bewerbern mit Ihrem BMS noch in den Weg? Überprüfen Sie Ihr Bewerbermanagement anhand der nachstehend gelisteten, klassischen Bewerbungshürden:

Bild Klassische Bewerbunghürden

Wie viele der insgesamt sieben Hürden finden sich auch in Ihrem Unternehmen? Nur die erste Hürde? Dann dürften Sie noch nicht über ein webgestütztes Bewerbermanagement-System verfügen und Ihre Vakanzen noch nach alter Schule, dem „klassischen“ Recruiting mit manueller ABC-Vorselektion, besetzen. Meine Einschätzung: Nicht mehr zeitgemäss, mit sehr viel Arbeit verbunden und nur so zuverlässig, wie in der Vergangenheit auch schon.

Statt System-Kosten die Wettbewerbsfähigkeit steigern

Wenn Sie in diesem und in den Folgejahren bessere Resultate dank kompetenterer Belegschaft erzielen wollen, sollten Sie zumindest eine Potenzialanalyse für die Kandidaten der engeren Wahl einsetzen. Damit stellen Sie ab sofort nur noch überdurchschnittlich gute bis sehr gute Mitarbeitende ein, was sich mittelfristig auch in den betriebswirtschaflichen Erfolgskennzahlen zeigen wird.

Wenn Sie sich auch eine der übrigen Hürden mit einem gängigen Bewerbermanagement-System angelacht haben, sollten Sie Ihren Entscheid dafür ernsthaft überdenken. Denn noch besser und noch effizienter geht es mit der hürdenfreien 1-Klick-Lösung LEAN RECRUITING.

Mehr und bessere Bewerber bekommen

Fragen Sie sich zuweilen, warum Sie mit Ihrem heutigen Bewerbermanagement nicht mehr und nicht bessere Bewerber bekommen als Ihre Konkurrenz? Die Gründe dafür liegen meist auf der Hand – es ist zu wenig lean und birgt zu viele Bewerbungshürden. Wie ich Ihr Bewerbermanagement einschätze, erzähle ich Ihnen bei Interesse gerne in einem persönlichen Telefonat mit mir. Interessiert? Tel. (G) +41 (0)62 544 71 44.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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https://hrm-tools.ch/recruiting-ziele-fuer-das-neue-geschaeftsjahr/feed/ 0
Happy Lean Recruiting Bewerbermanagement https://hrm-tools.ch/happy-lean-recruiting-bewerbermanagement/ https://hrm-tools.ch/happy-lean-recruiting-bewerbermanagement/#respond Tue, 02 Jan 2018 11:23:55 +0000 https://www.hrm-tools.ch/?p=2821 Vorab meine besten Wünsche zum Neuen Jahr – mögen Ihre Ziele und Projekte in Erfüllung gehen, sodass Sie sich gewiss sein können, einen wertvollen Beitrag für Ihre Firma oder Ihre Mitarbeitenden geleistet zu haben. Der Jahreswechsel ist bekanntlich auch die Zeit, um Vergangenes zu reflektieren und nach Neuem Ausschau zu halten. Gerne möchte ich Sie […]

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Vorab meine besten Wünsche zum Neuen Jahr – mögen Ihre Ziele und Projekte in Erfüllung gehen, sodass Sie sich gewiss sein können, einen wertvollen Beitrag für Ihre Firma oder Ihre Mitarbeitenden geleistet zu haben. Der Jahreswechsel ist bekanntlich auch die Zeit, um Vergangenes zu reflektieren und nach Neuem Ausschau zu halten. Gerne möchte ich Sie daher mit einem Blog-Artikel inspirieren, der Ihnen aufzeigt, warum ich LEAN RECRUITING als ‚das performanteste Bewerber-Management‘ bezeichne und wie Sie es im Neuen Jahr schaffen, Ihrem Unternehmen schneller qualifiziertere Mitarbeitende zuzuführen und damit die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Firma entscheidend zu steigern.

Keine Zeit? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Bewerbermanagement – für immer effizient und lean:

LEAN RECRUITING ist aus dem Bedürfnis führender, wettbewerbsorientierter Unternehmungen entstanden, im Rahmen der Personalauswahl und Personalentwicklung nicht nur über die beste anforderungsbezogene Potenzialanalyse zu verfügen, sondern über ein Instrumentarium, das den gesamten Rekrutierungsprozess möglichst effizient und damit ‚lean‘ unterstützen würde.

Ein Bewerbermanagement also, das einfacher, schneller, besser und kostengünstiger sein sollte, als es das „klassische“ Recruiting sowie gängige Bewerbermanagement-Systeme zu leisten vermochten. Die Vorauswahl sollte denn auch soweit automatisiert erfolgen, damit HR Recruiter und zuständige Linienvorgesetzte möglichst wenig Zeit für administrative Tätigkeiten wie die Bewerberkorrespondenz oder das CV-Sichten aufwenden mussten. Kurz: Repetitive und rechnerische Arbeiten sollten wenn immer möglich dem Computer überlassen werden.

Anforderungs- und Potenzial-Check inklusive:

Dazu bedurfte es an sich nur einer kleinen Änderung im klassischen Rekrutierungsprozess: Statt unzählige Bewerbungsschreiben und CVs von Bewerbern manuell zu sichten, sollten HR Recruiter bzw. die zuständigen Linienvorgesetzten sich lediglich noch mit den Besten befassen müssen, im Idealfall also mit noch 3-4 Bewerber-Dossiers der engeren Wahl.

Um die Besten einzugrenzen, werden in LEAN RECRUITING zwei vorausgeschaltete Filter genutzt: Zum einen stellenbezogene Fragenkataloge (eine Art „virtuelles Interview“, welches die Erfüllung der Grundvoraussetzungen der Stelle automatisiert überprüft), zum anderen die eingangs erwähnten, anforderungsbezogenen Potenzialanalysen, welche anschliessend das Erfolgspotenzial der Kandidaten evaluieren. Es kommt folglich nur im Rekrutierungsprozess weiter, wer beides erfüllt.

Nur noch die Besten im Ranking bewerten:

Dieser vorgeschaltete Screening-Prozess, bei dem selbstverständlich auch Bewerbungsschreiben und CVs der Kandidaten eingefordert werden, resultiert im sogenannten Kandidaten-Ranking, wo alle Kandidaten in sortierter Reihenfolge mit den jeweiligen Resultaten gelistet werden.

Bild Lean Recruiting Ranking

Die Besten können nun noch hinsichtlich der im virtuellen Interview gegebenen Antworten, bezüglich der hochgeladenen CV-Inhalte sowie bei Bedarf optional auch anhand von Video-Selfies zusätzlich bewertet werden. Danach erfolgt die Einladung zum First Call mit dem zuständigen Linienvorgesetzten.

Zielgruppenspezifische Inserate statt Einheitsbrei-Inserate:

Bewusst sollten auch dort Abstriche gemacht werden, wo Nice-To-Have-Funktionalitäten nicht zwingend erforderlich sein oder gar Nachteile mit sich bringen würden. Beispielsweise im Bereich der Inseratgestaltung und -schaltung, welche nicht an irgendwelche Bewerberportale angebunden ist.

Die Erfahrung hat immer wieder gezeigt, dass Schnittstellen zu Job-Portalen eine attraktive Inseratgestaltung praktisch verunmöglichen, ja die Attraktivität der Inserate sogar stark beeinträchtigen – die diesbezüglichen Stellen-Inserate wirken meist wie alle anderen auch, weisen viel Text auf und sind langweilig, wenig Interesse weckend.

Verstärkungswünsche wirken 2-4 Mal besser:

Mit den sog. ‚Verstärkungswunsch-Stelleninseraten‘ beschreitet LEAN RECRUITING daher einen eigenen, wirkungsvolleren Weg, der erfahrungsgemäss 2-4 Mal mehr Bewerbungen bringt.

Interessierte Kandidaten also, welche im zielgruppenspezifischen Stelleninserat lediglich einen Link zu klicken brauchen, um mit der Beantwortung von Fragen zu erfahren, ob sie auf die ausgeschriebene Stelle passen.

Und das Entscheidende: Mit dem einen Klick startet der eigentliche LEAN RECRUITING-Prozess mit der automatisierten Bewerber-Korrespondenz und Kandidaten-Filterung.

Bild Lean Recruiting Verstärkungswunsch-Stelleninserate

LEAN RECRUITING-Vorteile versus „klassisches“ Recruiting:

  • Zielgruppenspezifischer: 2-4 Mal mehr Bewerbungen bei Bedarf
  • Besser: Qualifiziertere Kandidaten (Anforderungs- und Potenzial-Check)
  • Einfacher: Bewerber-Kommunikation per Maus-Klick
  • Effizienter: CV-Lesen + Interviews nur noch für die 3-4 Besten
  • Schneller: 80% der Vakanzen können in 3 Wochen besetzt werden
  • Günstiger: Kosteneinsparungen von 25-50%

Key Performance Indikatoren zeigen ein klares Ergebnis:

Wenn Sie sich mit KPIs für das Human Resources schon befasst haben, dürften Sie auch Interesse an unseren diesbezüglichen Auswertungen zu den KPIs im Bewerbermanagement finden. Nachstehend ein kleiner, zusammenfassender Ausschnitt. Detaillierte Informationen hier.

Bild Lean Recruiting versus Klassisches Recruiting
Nutzungsoptionen für jeden Bedarf:

Um den unterschiedlichen Nutzerbedürfnissen gerecht zu werden, wird LEAN RECRUITING heute in unterschiedlicher Form angeboten. Als Punktesystem für nur sporadische Nutzung oder auf Lizenzbasis für die regelmässige Besetzung aller Vakanzen. Ob durch Sie und Ihr Team als geschulte Anwender oder allenfalls in Kooperation mit uns als Ihrem LEAN RECRUITING Berater und Partner im In– oder Outsourcing-Mandatsauftrag – oder gar im Rahmen einer exklusiven Branchen-Lizenz. LEAN RECRUITING kennt keine Grenzen.

Was die Beteiligten über LEAN RECRUITING berichten:

Sie möchten vor einer Entscheidung gerne von Dritten wissen, was diese von LEAN RECRUITING halten? Wir haben Ihnen dazu nachfolgend einige Voten aus unterschiedlicher Perspektive zusammengestellt:

  • Kandidaten-Sicht: „Die Stellenanzeige ist mir aufgefallen und hat mich angesprochen.“ „Die Fragen waren interessant und relevant …“ „Nach wenigen Tagen erhielt ich eine Einladung, mich mit dem Vorgesetzten in Verbindung zu setzen.“ „Nach dem Gespräch mit dem Vorgesetzten, hatte ich auch Gelegenheit, die zukünftigen Arbeitskollegen kennen zu lernen.“ „Die Bearbeitung meiner Bewerbung war sehr schnell und unkompliziert.“
  • Vorgesetzten-Sicht: „Mit dem HR Recruiter fasse ich die wichtigsten Anforderungen in Fragen, die alle beantworten müssen.“ „Die Stellenanzeige fällt auf jeden Fall auf und spricht die gesuchte Zielgruppe an.“ „Die Woche darauf erhalte ich bereits die ersten guten Bewerbungen zur Bewertung.“ „Die vergleichende Bewertung der Besten geht einfach und schnell.“ „Mit einem Klick, gehen die ersten Einladungen raus.“ „Alles geht deutlich schneller, als vorher.“
  • HR Recruiter-Sicht: „Wenn es eine neue Vakanz gibt, schaue ich zuerst in der Talent-Pipeline nach, andernfalls erarbeite ich mit dem Vorgesetzten die anforderungs-bezogenen Fragen, welche die Kandidaten beantworten müssen.“ „Ich wähle den passendsten Fragenkatalog für die Potenzialerhebung aus und erstelle die zielgruppen-spezifische Stellenanzeige.“ „Ich überwache den Prozess im Monitoring, wo alle Bewerbungen zusammenlaufen, löse mit nur einem Klick Absagen aus oder schliesse die Vakanz.“

Mehr über LEAN RECRUITING erfahren:

Seit 2011 unterstützt HRM Tools GmbH Kunden auf Projekt- oder Mandatsbasis dabei, mit dem LEAN RECRUITING Bewerbermanagement die besten Mitarbeitenden zu finden, automatisiert und eignungsdiagnostisch auszuwählen, weiterzuentwickeln und diese an sich zu binden. Wenn Sie mehr über LEAN RECRUITING wissen möchten, informieren Sie sich doch einfach auf unserer Webseite http://leanrecruiting.ch und lassen Sie uns gelegentlich einmal miteinander telefonieren.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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Warum es sich lohnt, als Erstes die Universal-Kompetenzen zu entwickeln https://hrm-tools.ch/warum-es-sich-lohnt-als-erstes-die-universal-kompetenzen-zu-entwickeln/ https://hrm-tools.ch/warum-es-sich-lohnt-als-erstes-die-universal-kompetenzen-zu-entwickeln/#respond Wed, 06 Dec 2017 21:10:29 +0000 https://www.hrm-tools.ch/?p=2799 Ertappen Sie sich gelegentlich auch dabei, wie Sie sich mit den Schönen und Reichen, den Berühmten und Erfolgreichen, den Erfinderischen und Einfallsreichen, den Top-Shots und Millionären, den Redegewandten und Witzigsten oder mit hipen Instagramern und anderen Cracks vergleichen und dann in ein Mauerblümchen-Dasein verfallen, weil Sie denken, das schaffe ich so nie oder soweit bringe […]

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Ertappen Sie sich gelegentlich auch dabei, wie Sie sich mit den Schönen und Reichen, den Berühmten und Erfolgreichen, den Erfinderischen und Einfallsreichen, den Top-Shots und Millionären, den Redegewandten und Witzigsten oder mit hipen Instagramern und anderen Cracks vergleichen und dann in ein Mauerblümchen-Dasein verfallen, weil Sie denken, das schaffe ich so nie oder soweit bringe ich es wohl kaum? Das könnte unter anderem mit Ihren sogenannten Universal-Kompetenzen in Verbindung stehen. Was damit gemeint ist, erfahren Sie in diesem Blog-Beitrag.

Keine Zeit? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Schicksal oder Hoffnung?

Mit dem vorerwähnten Szenario und „Schicksal“ dürften Sie wohl nicht alleine dastehen. Das ist auch nicht weiter schlimm. „Problematisch“ ist eigentlich nur, dass wir uns stets mit den Besten und Herausragendsten vergleichen, mit Ausnahmeerscheinungen also, die nicht in das gängige Bild unseres Normalo-Daseins passen. Beruhigend ist jedoch, wie wissenschaftliche Studien belegen, dass wir uns selbst im Vergleich mit den anderen Normalsterblichen von nebenan stets besser einschätzen, als unser Gegenüber. So meinen Männer meistens, überdurchschnittlich gut Auto zu fahren oder Frauen überdurchschnittlich gut zu kochen, Studenten über höheren IQ als ihre Kommilitonen und Chefs über höhere Einkommen als andere Chefs zu verfügen.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Sie hilft uns dabei, wenn wir in das besagte Mauerblümchen-Dasein versinken oder für einmal tiefer als erwartet gefallen sind, um wieder aufzustehen und weiterzumachen. Es kann in solchen Fällen ja nur noch besser kommen, nicht wahr? Und das Schöne daran ist ja, dass wir nie auslernen und rückblickend in der einen oder anderen Form sogar von scheinbaren Miseren persönlich profitieren konnten – weil wir etwas dazugelernt haben.

Weiterbildung ohne Ende …

Mit der zunehmenden Spezialisierung und Digitalisierung kommen wir zudem nicht umhin, uns ständig weiterzubilden. Lebenslanges Lernen heisst die Devise. Berufsbilder unterliegen mittlerweile einem ständigen Wandel und müssen von Zeit zu Zeit aktualisiert werden, oder verschwinden ganz und müssen neuen Berufen weichen. Doch wie schaffen wir es, den Anschluss nicht zu verpassen? Die Antwort ist relativ einfach: Indem wir unsere Universal-Kompetenzen zunächst optimieren und verbessern.

Universal-Kompetenzen als Ausgangsbasis

Unter Universal-Kompetenzen sind jene grundlegenden Kompetenzen und Verhaltensweisen gemeint, welche im beruflichen Kontext wichtig sind. Je besser die Universal-Kompetenzen ausgeprägt sind, umso einfacher fällt es Ihnen, sich mit Veränderungen anzufreunden, mit beruflichen Herausforderungen geschickt umzugehen oder Neuland souverän zu beschreiten.

Empirische Studien auf Basis der Analyse des Verhaltens in kritischen Situationen (sog. ‚Critical Incidents‘) haben ergeben, dass es bei Fachkräften deren vier, bei Führungskräften deren sechs Universal-Kompetenzen sind, welche als entscheidend für erfolgreiches und kompetentes Verhalten erachtet werden und damit die berufliche Zufriedenheit und das berufliche Vorankommen massgeblich mitbestimmen. Es sind dies

  • für Fachkräfte:
    • die Lernkompetenz (denn ohne kommen Sie beruflich nicht voran)
    • die Problemlösungskompetenz (denn ohne gibt es keine Besserung)
    • die Teamkompetenz (denn ohne wollen diejenigen, die mitmachen, nicht lange mitmachen)
    • die Leistungskompetenz (denn ohne fehlt der dauerhafte Antrieb und es gibt nichts Fertiges)
  • für Führungskräfte:
    • die Innovationskompetenz (denn ohne gibt es keine Vision und keine Geschäftsidee)
    • die Führungskompetenz (denn ohne wird es nichts Grosses)
    • die Organisationskompetenz (denn ohne fehlt immer etwas und es gibt kein Ganzes)
    • die Sozialkompetenz (denn ohne kommt es nicht in die Köpfe und Herzen der Menschen)
    • die Teamkompetenz (denn ohne wollen diejenigen, die mitmachen, nicht lange mitmachen)
    • die Leistungskompetenz (denn ohne fehlt der dauerhafte Antrieb und es gibt nichts Fertiges).

Kompetentes Verhalten lässt sich aneignen

Wenn Sie sich jetzt gleich fragen, wie es denn um Ihre Universal-Kompetenzen bestellt ist, oder gar zum Schluss kommen, dass Ihr Verhalten diesbezüglich noch zu wünschen übrig lässt, kann ich  Sie beruhigen. Kompetentes, berufliches Verhalten kann nämlich gelernt werden und stellt eine Chance für jedermann dar. Denn, wer Kompetenz bereits lebt, hat gelernt, was er kann – wer Inkompetenz lebt, ebenfalls. Entscheidend ist folglich, zu erkennen, an welchem Punkt Sie heute stehen und was Sie unternehmen können, damit Sie Ihre Universal-Kompetenzen zukünftig zur Entfaltung bringen und in vollen Zügen ausleben.

KOMPETENZ-CHECK zur Standortbestimmung

Dazu haben wir den KOMPETENZ-CHECK in Form unserer Potenzialanalyse KOMPETENZEN geschaffen. Die strikt anforderungsbezogene Potenzialanalyse basiert auf Studien, welche der Frage nachgehen, was kompetente Fach- bzw. Führungskräfte von weniger kompetenten unterscheidet. Wer kompetente Fach- bzw. Führungskräfte beobachtet, stellt nämlich fest, dass es trotz Unterschieden vieles gibt, was diese in bestimmten Situationen tun und die weniger Kompetenten seltener oder gar nicht tun. Kompetente Fach- bzw. Führungskräfte können als Menschen sehr verschieden sein, sie zeigen in kritischen Situationen aber zielführendere Verhaltensweisen als die weniger Kompetenten.

Zum Beispiel: Lern-Kompetenz

Lern-Kompetenz benötigen Sie, um sich notwendiges Wissen und Können rasch anzueignen und einen sinnvollen, beruflichen Beitrag leisten zu können. Fachkräfte mit Lernkompetenz sind grundsätzlich offen für Neues und interessiert daran, die berufliche Kompetenz weiter auszubauen. Wenn Sie stattdessen beispielsweise eher auf das Bewährte setzen und es lieber anderen überlassen, sich mit den neuesten Entwicklungen auseinanderzusetzen oder es vorziehen, Schwierigem und Unangenehmem so lange wie möglich auszuweichen, dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie eines Tages nicht mehr gebraucht werden. Ihrer Zögerlichkeit sei es dann gedankt, dass Sie stehenbleiben, statt mit hohem, berufsbezogenem Selbstvertrauen neue Wege beschreiten.

Wie Sie ein KOMPETENZ-CHECK weiterbringt

Mit der jeweiligen Potenzialanalyse erfassen wir folglich, was kompetente Fach- bzw. Führungskräfte von den weniger Kompetenten unterscheidet – was sie tun, respektive anders machen, was sie können und was sie, bezogen auf ihr Tun, denken.

Der Kompetenz-Check zeigt Ihnen anhand Ihres Potenzial-Profils, wo Sie aktuell im Vergleich zu kompetenten Fach- bzw. Führungskräften stehen – und im Potenzial-Bericht finden sich konkrete Hinweise dazu, was Sie bereits kompetent machen, was Sie noch optimieren können oder verbessern sollten. Betrachten Sie daher Ihre Ergebnisse als Chance, mehr über Ihre Kompetenz als Fach- oder Führungskraft zu erfahren, Stärken zu festigen, Entwicklungsschwerpunkte zu präzisieren, Ziele zu setzen und konkrete Massnahmen für Ihre Weiterentwicklung einzuleiten.

Der KOMPETENZ-CHECK ist mehrsprachig und in vier verschiedenen Versionen (1 x Fachkräfte, 3 x Führungkräfte) erhältlich. Für Firmenkunden gibt es zusätzlich eine Anwender-Auswertung.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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Warum Sie bei der Personalauswahl und -entwicklung auf anforderungsbezogene Tests setzen sollten https://hrm-tools.ch/warum-sie-bei-der-personalauswahl-und-entwicklung-auf-anforderungsbezogene-tests-setzen-sollten/ https://hrm-tools.ch/warum-sie-bei-der-personalauswahl-und-entwicklung-auf-anforderungsbezogene-tests-setzen-sollten/#respond Sun, 26 Nov 2017 14:05:11 +0000 https://www.hrm-tools.ch/?p=2719 Der Bezug zu den Funktions- bzw. Stellenanforderungen ist bei Themen wie der Personalauswahl und Personalentwicklung unverzichtbar. Fehlt dieser, oder werden Tests eingesetzt, die nicht wirklich das messen, was sie zu messen vorgeben, können Sie sich nicht wirklich auf prognostische Aussagen stützen und laufen Gefahr, Fehlentscheide zu treffen. Das kann Sie bei der Personalauswahl und -entwicklung […]

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Der Bezug zu den Funktions- bzw. Stellenanforderungen ist bei Themen wie der Personalauswahl und Personalentwicklung unverzichtbar. Fehlt dieser, oder werden Tests eingesetzt, die nicht wirklich das messen, was sie zu messen vorgeben, können Sie sich nicht wirklich auf prognostische Aussagen stützen und laufen Gefahr, Fehlentscheide zu treffen. Das kann Sie bei der Personalauswahl und -entwicklung teuer zu stehen kommen. Warum das so ist und wofür anforderungsbezogene Eignungstests gut sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Wenn Sie schon typologiebasierte Persönlichkeitstests, Motiv- oder Gehirnstrukturtests einsetzen, bieten wir Ihnen jetzt mit unseren ‚Wechselwochen für Personaler‘ die Gelegenheit, zu attraktiven Bedingungen auf die KOMPETENZEN Potenzialanalyse umzusteigen. Im Gegensatz zu den vorerwähnten Verfahren, ist KOMPETENZEN strikt anforderungsbezogen, sowohl was die Formulierung der Fragen/Items wie auch die Darlegung der Ergebnisse anbetrifft. Was bedeutet folglich anforderungsbezogen im beruflichen Kontext?

Anforderungsbezug bei hoch validen Eignungstests

Ein valides Instrument ist dann anforderungsbezogen, wenn es

  1. unterschiedliche, funktionsbezogene Fragebogen und Normierungen für die verschiedenen Berufsgruppen wie bspw. Fachkräfte bzw. Führungskräfte auf den jeweiligen Führungsstufen (untere, mittlere, obere Führungskräfte sowie Nachwuchsführungskräfte) nutzt,
  2. die Fragen/Items in direktem Bezug zu den für die Ausübung benötigten Job-Anforderungen stehen und
  3. für die Personalentwicklung die beschreibenden Texte, Anregungen zur Optimierung und Verbesserung des eigenen Verhaltens im Hinblick auf die in Frage stehende Funktion in einem direkten Zusammenhang stehen.

Geringere Validität bei nicht anforderungsbezogenen Tests

Ein mancher Testhersteller hat seine Tests zwischenzeitlich neu als „anforderungsbezogen“ deklariert, obwohl sie das nicht wirklich sind. Dafür werden zu Marketingzwecken Kategorien herangezogen, die anforderungsbezogen klingen und an den gängigsten Berufsgruppen genormt sind. Problematisch an diesem Vorgehen ist, dass, wenn die Fragen/Items nicht anforderungsbezogen sind, sondern lediglich an diversen Berufsgruppen genormt werden, eine geringere Validität resultiert. Für die Personalauswahl und -entwicklung sind solche Tests folglich nicht wirklich verlässlich genug – und von Anforderungsbezug darf streng genommen in solchen Fällen nicht gesprochen werden.

Testvorgaben, die verfälschte Ergebnisse liefern

Um ein Beispiel zu machen:
Ein an Abiturienten genormter Mathematik-Test bringt bei Testvorgabe an Abiturienten eine normalverteilte Auswertung der Ergebnisse, d.h. es gibt wenige Abiturienten, die sehr schlechte Ergebnisse und ebenso wenige, die beste Ergebnisse erzielt haben. Die meisten erzielen durchschnittlich gute Ergebnisse - so sollte es sein!Normalverteilung - symmetrisch
Wenn dieser Test nun fälschlicherweise nicht Abiturienten, sondern Mathematik-Studenten vorgegeben wird, dürften die meisten damit unterfordert sein - die Ergebnisse sind nicht mehr normalverteilt, sondern linksschief, da die Aufgaben unter deren Mathe-Niveau liegen. Alle, auch die Schlechtesten schneiden gut ab. Normalverteilung - linksschief
Wenn dieser Test nun fälschlicherweise nicht Abiturienten, sondern Schulabgängern vorgegeben wird, dürften die meisten damit Probleme haben - die Ergebnisse sind nicht mehr normalverteilt, sondern rechtsschief, da die Aufgaben über deren Mathe-Niveau liegen, bzw. diese überfordern. Alle, auch die Besten schneiden schlecht ab. Normalverteilung - rechtsschief
Ebenso falsch wie fahrlässig wäre es, wenn dieser Test nun Top-Führungskräften vorgegeben würde. Auch in diesem Fall schneiden die Führungskräfte schlechter ab, weil die Aufgaben nicht für Führungskräfte relevant sind - Aufgaben aus dem Bereich Finanzplanung, Budgetierung, Cash Flow, etc., jedoch wären es. Die Ergebnisse fallen wiederum rechtsschief aus.Normalverteilung - rechtsschief

Fazit

Tests für die Personalauswahl und -entwicklung müssen anforderungsbezogen sein und dürfen nur jenen Probanden vorgegeben werden, für welche der Test anforderungsbezogen erstellt und normiert wurde, bzw. jenen, für welche der Test zuverlässig und mit hoher Validität misst, was mit ihm zu messen beabsichtigt wurde. Wenn folglich für eine bestimmte Berufsgruppe ein Test anforderungsbezogen entwickelt wurde (bspw. der vorerwähnte Mathe-Test für Abiturienten), dürfen mit dem gleichen Test nicht einfach zusätzliche Normierungen für andere Berufsgruppen erstellt und als solche deklariert oder gar verkauft werden.

Was leisten anforderungsbezogene Tests?

Wenn Sie sich im Rahmen der Personalbeschaffung oder Personalentwicklung auch schon die Frage gestellt haben, was denn die verschiedenen Instrumente überhaupt zu leisten vermögen, dürften Sie unweigerlich auf das Thema Key Performance Indikatoren KPIs gestossen sein – so wie wir auch.

Wie Sie der nachfolgenden Tabelle zu den gebräuchlichsten Rekrutierungsmethoden entnehmen können, schneiden anforderungsbezogene Tests wie KOMPETENZEN, die strikt anforderungsbezogene Potenzialanalyse, weit besser ab, als nicht anforderungsbezogene Tests. Denn erst durch den Anforderungsbezug resultiert eine hohe Validität:

Bild Kompetenzen.li Höhere Validität mit anforderungsbezogener Potenzialanalyse

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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Alexandra über ‚Lean Recruiting‘ https://hrm-tools.ch/lean-recruiting-video/ https://hrm-tools.ch/lean-recruiting-video/#respond Sat, 04 Nov 2017 11:27:58 +0000 http://hrm-tools.ch/?p=1677 Alexandra ist Personalerin in einem mittelständischen Unternehmen. Die Firma, in der Alexandra arbeitet, ist erfolgreich und wächst derzeit stark. Für Alexandra bedeutet das viel Arbeit – viele neue Kollegen müssen gefunden und eingestellt werden. Manchmal erhält Alexandra 100 Bewerbungen in der Woche. Und dann doch nicht genau zu wissen, wen sie einladen soll. Für andere […]

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Alexandra ist Personalerin in einem mittelständischen Unternehmen. Die Firma, in der Alexandra arbeitet, ist erfolgreich und wächst derzeit stark. Für Alexandra bedeutet das viel Arbeit – viele neue Kollegen müssen gefunden und eingestellt werden. Manchmal erhält Alexandra 100 Bewerbungen in der Woche. Und dann doch nicht genau zu wissen, wen sie einladen soll.

Für andere Positionen scheint der Markt wie leergefegt. Und manchmal muss sie auch Kompromisse eingehen. Seit einigen Fehlentscheidungen ist Alexandra nicht mehr sehr beliebt bei ihren Kollegen.

Doch dann wird alles anders: Alexandra lernt ‚Lean Recruiting‘ kennen … mehr erfahren Sie im nachfolgenden Video:

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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KOMPETENZ-CHECK für Fach- und Führungskräfte – jetzt auch im Web-Shop https://hrm-tools.ch/kompetenz-check-fuer-fach-und-fuehrungskraefte-jetzt-auch-im-web-shop/ https://hrm-tools.ch/kompetenz-check-fuer-fach-und-fuehrungskraefte-jetzt-auch-im-web-shop/#respond Wed, 23 Aug 2017 11:28:38 +0000 http://www.hrm-tools.ch/?p=2520 Wie steht es um Ihre Innovations- und Führungskompetenz? Oder Sozial- und Team-Kompetenz? Wie Fach- und Führungskräfte ihre Kompetenz im beruflichen Kontext verbessern können, zeigt Ihnen der KOMPETENZ-CHECK, den Sie ab sofort auch über unseren Web-Shop beziehen können. Eine bekannte Schweizerische Sonntagszeitung vermeldete kürzlich in ihrem Artikel zum Thema „Das denkt Ihr Chef“, Über wenig wird […]

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Wie steht es um Ihre Innovations- und Führungskompetenz? Oder Sozial- und Team-Kompetenz? Wie Fach- und Führungskräfte ihre Kompetenz im beruflichen Kontext verbessern können, zeigt Ihnen der KOMPETENZ-CHECK, den Sie ab sofort auch über unseren Web-Shop beziehen können.

Eine bekannte Schweizerische Sonntagszeitung vermeldete kürzlich in ihrem Artikel zum Thema „Das denkt Ihr Chef“,

Über wenig wird so gerne und häufig geschimpft wie über Vorgesetzte. Hier reden für einmal vier von Ihnen – zwei Frauen und zwei Männer – darüber, wie sie ihre Mitarbeitenden sehen.

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle allerdings nicht eine Zusammenfassung dessen anbieten, was die vier portraitierten Führungskräfte zu berichten wussten – als vielmehr darauf hinweisen, dass die Wahrnehmung einer Person zum einen immer subjektiv ist und auch davon abhängt, aus welcher Perspektive man eine Situation oder einen Sachverhalt betrachtet. Wechselt man bekanntlich nur schon den örtlichen Standpunkt, eröffnet sich eine neue Perspektive und damit möglicherweise auch eine andere Sichtweise. Kurz, es geht letztlich immer darum, wie man mit seiner Realität umgeht. Jeder ist bekanntlich seines eigenen Glückes Schmid.

Für Fach- und Führungskräfte bedeutet dies, dass es sich lohnt, nicht nur auf sich selbst zu hören, sondern sich vielmehr daran zu orientieren, was erfolgreiche und kompetente Mitarbeitende und Führungskräfte von weniger erfolgreichen oder kompetenten unterscheidet. Wissenschaftliche Studien haben diese Zusammenhänge mittels Auswertung des Verhalten in kritischen Situationen oder Ereignissen (sog. Critical Incidents) klar einkreisen können, sodass auf dieser Basis heute auch Instrumentarien zur Verfügung stehen, welche Ihre Kompetenz nicht nur zu messen vermögen, sondern auch Anregungen für die Optimierung und Verbesserung derselben liefern.

Bild KOMPETENZ-CHECK für Fach- und Führungskräfte

Machen Sie daher Ihren persönlichen KOMPETENZ-CHECK mit KOMPETENZEN, der strikt anforderungsbezogenen Potenzialanalyse und erfahren Sie, warum welche Kompetenzen für Ihr berufliches Weiterkommen wichtig sind. KOMPETENZEN kann in vier verschiedenen Versionen ab sofort auch über unsere Shop-Seite geordert werden.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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AZUBI Potenzialanalysen kennenlernen – kostenlos https://hrm-tools.ch/azubi-potenzialanalysen-kennenlernen-kostenlos-bis-30-09-2017/ https://hrm-tools.ch/azubi-potenzialanalysen-kennenlernen-kostenlos-bis-30-09-2017/#respond Mon, 07 Aug 2017 10:30:45 +0000 http://www.hrm-tools.ch/?p=2439 Sind Sie für die Neurekrutierung und Betreuung von AZUBIS zuständig und auf der Suche nach jungen, vielversprechenden Talenten? Die zukünftigen Fach- und Führungskräfte, welche die Geschicke Ihrer Firma massgeblich mitgestalten werden? Dann sollten Sie sich im Verlaufe der Monate August und September für das Thema ‚anforderungsbezogene AZUBI Potenzialanalysen‘, kurz: AZUBI-CHECK, etwas Zeit nehmen. Denn für […]

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Sind Sie für die Neurekrutierung und Betreuung von AZUBIS zuständig und auf der Suche nach jungen, vielversprechenden Talenten? Die zukünftigen Fach- und Führungskräfte, welche die Geschicke Ihrer Firma massgeblich mitgestalten werden? Dann sollten Sie sich im Verlaufe der Monate August und September für das Thema ‚anforderungsbezogene AZUBI Potenzialanalysen‘, kurz: AZUBI-CHECK, etwas Zeit nehmen.

Denn für die Überprüfung des Erfolgspotenzials von einzustellenden Lehrlingen, Praktikanten oder Trainees stehen ab sofort zwei neue AZUBI Fragen-Kataloge bzw. Potenzialanalysen zur Verfügung:

  • Test AZUBI Fachexperte (Alter 15-20 Jahre)
  • Test AZUBI Verkauf (Alter 15-20 Jahre)

Der Test AZUBI Verkauf richtet sich an AZUBIS, welche eine mehrheitlich verkäuferische Tätigkeit anstreben (Verkaufsberatung im Detailhandel), wohingegen sich der Test AZUBI Fachexperte mehr an jene richtet, welche in kaufmännisch-technischen oder handwerklichen Berufen tätig werden möchten.

Bild Auszug AZUBI-CHECK

Fordern Sie daher bis längstens zum 30.09.2017 maximal 3 kostenfreie Testungen an. Mehr zu diesem Kennen-Lernen-Angebot erfahren Sie hier: http://leanrecruiting.ch/azubi-potenzialanalysen/

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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Personalbeschaffung ohne Personalvermittler – wie geht das? https://hrm-tools.ch/personalbeschaffung-ohne-personalvermittler-wie-geht-das/ https://hrm-tools.ch/personalbeschaffung-ohne-personalvermittler-wie-geht-das/#respond Sat, 29 Jul 2017 13:52:28 +0000 http://www.hrm-tools.ch/?p=2157 Zahlreich sind die Anbieter und Anwender von Bewerber-Management-Systemen, welche eine Effizienzsteigerung im Rekrutierungsprozess versprechen. Und dennoch gelingt es den Wenigsten, Ihre ‚Time to Hire‘ massgeblich, wenn überhaupt, zu reduzieren sowie auf kostenwirksame Dienstleistungen von Personalberatern und Personalvermittlern zu verzichten. Warum Sie auf Personalberater und -vermittler verzichten und wie Sie Kosten und Zeit bei der Rekrutierung […]

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Zahlreich sind die Anbieter und Anwender von Bewerber-Management-Systemen, welche eine Effizienzsteigerung im Rekrutierungsprozess versprechen. Und dennoch gelingt es den Wenigsten, Ihre ‚Time to Hire‘ massgeblich, wenn überhaupt, zu reduzieren sowie auf kostenwirksame Dienstleistungen von Personalberatern und Personalvermittlern zu verzichten. Warum Sie auf Personalberater und -vermittler verzichten und wie Sie Kosten und Zeit bei der Rekrutierung einsparen können, erfahren Sie in diesem Beitrag – qualitativ bessere Bewerber inklusive.

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Kleine Episode mit einem Personaler zum Einstieg

Wie ich Ihrer Stellenausschreibung entnehmen kann, haben Sie für die Stellenbesetzung das Personaldienstleistungsunternehmen ‚ABC‘ beauftragt, obschon Sie das Bewerber-Management-System ‚XYZ‘ im Einsatz haben.

Kann es sein, dass Sie seit Einführung Ihres BMS nicht automatisch mehr Bewerber bekommen als bisher und wie gehabt auf die Unterstützung von kostentreibenden Personalberatern angewiesen sind? Auf Berater, welche ein finanzielles Interesse daran haben, dass Sie einen der präsentierten Kandidaten letztlich nehmen werden?

Die Antwort des Adressaten steht bis heute noch aus. Seltsam – oder auch nicht.

Zurück also zum heutigen Thema: Die Personalsuche und Abklärung der Eignung von Kandidaten sollte man besser nicht Personalberatern überlassen. Warum eigentlich?

Was Personalvermittler und Personalberater sagen

Gemäss dem Magazin ‚Persorama‘ der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management, Ausgabe Nr. 4, 2016, Persorama-Dossier, erlebt eine High-Skills benötigende Firma auch (Zitat)

dass wir von Personalvermittlungen zehn Profile auf Jobangebote erhalten, aber oft passen davon neun Profile gar nicht.

Das erstaunt kaum, denn Personalvermittler bieten an, wen sie anbieten können und hoffen, dass Angebotene genommen werden. Auch klar ist, dass Personalvermittler lieber mehr Kandidaten als wenige anbieten. Da Kunden wissen, dass selten Brauchbares kommt, fragen diese auch mehrere Vermittler an. Recruiter können dann bei Beschaffungsschwierigkeiten gegenüber der auftraggebenden Linienstelle argumentieren, dass nicht nur sie selbst, sondern auch verschiedene Vermittler nicht fündig werden. Das nimmt kurzfristig schon mal etwas Druck weg, löst aber das Problem nicht.

Und ein Executive Search Berater steht bei der Personalvermittlung vor neuen Herausforderungen:

Der Markt ist härter geworden. Die Mandate verändern sich qualitativ und erfordern höhere Fachkenntnisse.

Haben Sie sich schon überlegt, wie ein Personalvermittler besser als ein interner Recruiter (oder gar der Linienvorgesetzte selbst) wissen soll, was genau für eine Stelle gebraucht wird? Wegen ungebremsten Innovationen und damit einhergehender, laufender Spezialisierung und Diversifikation kennen nicht einmal die internen Recruiter die Anforderungen detailliert genug. Wie kompetent ist da dann noch ein externer Personalvermittler?

Erfolg … haben wir, weil wir Kandidaten oft schon seit dem Studium in ihrer beruflichen Vita begleiten, sie persönlich kennen und ein Vertrauensverhältnis besteht.

Haben Sie sich auch schon gefragt, ob „Leute kennen“ nicht auch der Qualität abträglich sein kann, da eben dieses vermeintliche „Kennen“ die Überprüfung der Qualität einschränkt? Personalvermittler sind Gutachter im wahrsten Sinne des Wortes: Sie achten auf alles Gute, über das jemand verfügt oder haben könnte, bzw. sich verkaufen lässt – und lassen den Rest weg.

Gerade wenn Personalvermittler jemanden lange kennen, sollten Sie misstrauisch werden. Denn, warum kennen die jemanden schon lange? Weil mit diesem Kandidaten/in immer wieder Geschäfte gemacht werden können? Alle zwei bis drei Jahre?

Ausserdem bereiten Personalvermittler Bewerber auf HR-Interviews bestmöglich vor – daher wohl auch die Bezeichnung Personal-Berater: Sie beraten die zu Vermittelnden, wie sie am besten in eine Firma reinkommen. Und beraten Kunden, wen sie an deren Stelle nehmen würden, bzw. was Recruiter dem Linien-Vorgesetzten sagen sollen. Die Bewerber machen so einen besseren Eindruck im Interview, erfüllen aber fachliche Anforderungen deswegen nicht besser.

Fazit: Die Personalsuche und Abklärung der Eignung von Kandidaten sollte man besser nicht Personalberatern und Personalvermittlern überlassen.

Denn das kann ‚LEAN RECRUITING‘ weitaus besser. Ein Verfahren, das Ihnen 2-4 Mal mehr Bewerber bringt, massiv Zeit bei der Vorauswahl spart und zusätzlich qualifizierte Kandidaten evaluiert – ohne zusätzliche Kosten für Personalberater. Mit Lean Recruiting wickeln Sie Personalbeschaffungsaufträge mit einer Zeitersparnis von bis zu 75% ab – im Vergleich zu “klassischem“ Recruiting.

Was gute Personalbeschaffung letztlich ausmacht

Die meisten Bewerber-Management-Systeme basieren auf der Standardisierung des Prozesses. Entscheidend jedoch beim Rekrutierungsprozess ist, dass der allererste Schritt, die Ansprache der potenziellen Interessenten, zielgruppenspezifisch erfolgt (was damit genau gemeint ist, erfahren Sie hier).

Mit einer standardisierten Publikation eines Stelleninserates nach dem Schema „Ihre Arbeitgeberin – Ihre Aufgaben – Ihr Profil“, dem sog. ‚Einheitsbrei-Stelleninserat‘, das sich von anderen nicht abhebt, lässt sich nicht die Neugier wecken und Bewerber dafür zu interessieren, den nächsten Schritt zu machen. Bei ‚LEAN RECRUITING‘ wäre das, den Lean Recruiting-Link zu klicken, um mehr über die in Frage stehende Stelle zu erfahren und dazu die Fragen eines „elektronischen Interviews“ zu beantworten.

Mit den Fragen werden die fachlichen und persönlichen Grundanforderungen überprüft. Anhand der Fragen erkennen Bewerber zudem schnell einmal, ob sie dem gesuchten Profil entsprechen oder nicht. Zudem werden die Fragen als positive ‚Candidate Experience‘ wahrgenommen und erfahrungsgemäss von rund 90% der Kandidaten beantwortet; Kandidaten, welche die Grundanforderungen erfüllen (rund 50-70%) durchlaufen anschliessend einen Potenzialtest, der das stellenbezogene Erfolgspotenzial evaluiert, sodass nach diesem Schritt noch rund 15% der Kandidaten verbleiben. Diese können hinsichtlich der im zweiten Schritt gestellten, zusätzlichen, abklärenden Fragen (deren Antworten erfasst werden müssen) miteinander verglichen werden, ebenso lässt sich das eingereichte CV bewerten.

Aufgrund des automatisch erstellten Rankings, müssen Sie mit Lean Recruiting selten mehr als die 10 Besten bearbeiten und lediglich die 3-4 Besten zum persönlichen Vorstellungsgespräch einladen. Das bedeutet für Sie neu ein relativ konstanter und planbarer Arbeitsaufwand für die meisten Vakanzen, unabhängig davon, ob sich Hunderte oder nur eine Handvoll oder ein Dutzend Bewerber auf Ihre Stelle melden.

Gerne kann ich Ihnen bei Interesse einen Einblick in konkrete Projektbeispiele geben.
Klicken Sie dazu bitte auf
http://www.imde.net/online
und loggen Sie sich wie folgt ein:
– Benutzername: Lean
– Passwort: +41772210221
Ich melde mich dann für die gewählte Projekterläuterung möglichst zeitnah bei Ihnen.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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Best Practice LEAN RECRUITING Bewerbermanagement https://hrm-tools.ch/best-practice-lean-recruiting-bewerbermanagement/ https://hrm-tools.ch/best-practice-lean-recruiting-bewerbermanagement/#respond Fri, 10 Mar 2017 10:13:30 +0000 http://www.hrm-tools.ch/?p=2085 In den vergangenen 5-10 Jahren hat die Bedeutung des E-Recruitings und damit der Einsatz von Bewerbermanagement-Software stark zugenommen. Bewerbermanagement sollte möglichst einfach, effizient und kostengünstig sein und mit dazu beitragen, dass Geeignete schneller gefunden werden können. Viele Bewerbermanagement-Systeme jedoch können gerade letzteres Versprechen nicht halten. Was LEAN RECRUITING ist und was es für ein erfolgreiches Bewerbermanagement […]

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In den vergangenen 5-10 Jahren hat die Bedeutung des E-Recruitings und damit der Einsatz von Bewerbermanagement-Software stark zugenommen. Bewerbermanagement sollte möglichst einfach, effizient und kostengünstig sein und mit dazu beitragen, dass Geeignete schneller gefunden werden können. Viele Bewerbermanagement-Systeme jedoch können gerade letzteres Versprechen nicht halten. Was LEAN RECRUITING ist und was es für ein erfolgreiches Bewerbermanagement wirklich braucht, das erfahren Sie in diesem Beitrag.

Keine Zeit? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

1. Zielgruppenspezifisches Personalmarketing

Lean Recruiting Stelleninserate unterscheiden sich von denjenigen anderer Unternehmen markant, fallen auf und sprechen die Zielgruppe an. Kurz: Sie wecken Interesse und damit das Bedürfnis, mehr über die ausgeschriebene Stelle zu erfahren.

Lean Recruiting bringt 2-4 Mal mehr Bewerbungen als standardisierte „Einheitsbrei“-Stelleninserate, wie sie von herkömmlichen Bewerbermanagement-Systemen dargereicht werden.

Zielgruppenspezifische Stelleninserate müssen zudem auf zielgruppenspezifischen Kanälen kommuniziert werden. Insbesondere bei Stellen mit wenig Bewerbungen, ist dies ein entscheidender Faktor, um die richtigen Kandidaten zu interessieren.

Mehr zum Thema zielgruppenspezifische Stelleninserate hier: https://www.hrm-tools.ch/alternativen-zu-teurem-employer-branding-lean-recruiting/.

2. Geeignete schneller finden

Lean Recruiting bedeutet mehr als die Kanalisierung von eingehenden Bewerbungen.

Lean Recruiting überprüft zusätzlich

  • die fachlichen Grundvoraussetzungen und  evaluiert
  • das Potenzial der Kandidaten

noch bevor Sie auch nur ein CV oder Bewerbungsschreiben in die Hand nehmen oder lesen müssen.

Dank automatischem Sortieren der Bewerbungen prüfen Sie vorab nur die Besten und laden diese zuerst zum Gespräch ein. Dadurch finden Sie Geeignete wesentlich schneller.

Lean Recruiting ist so einfach, so schnell und so gut, dass Sie für rund 80% Ihrer Vakanzen schon in weniger als 3 Wochen Geeignete bekommen.

3. Viel wertvolle Zeit sparen

Lean Recruiting beinhaltet ein Bewerber-Management-System mit automatisierter Bewerberkommunikation. Dieses nimmt Ihnen viel Arbeit ab. Sie sparen Zeit, die Sie für andere Aufgaben einsetzen können.

4. Administrative Vereinfachung

Sie können die Kandidaten-Dossiers (Antworten zu den Grundvoraussetzungen, CV, Potenzial-Profil und Interview-Leitfaden) mit nur einem Klick an den auftraggebenden Hiring Manager weiterleiten. Das entlastet und befriedigt ungemein.

5. Kosteneinsparungen von 20-50% realisieren

Mittels einer einfach zu realisierenden Prozessoptimierung vom „klassischen“ zum Lean Recruiting, können bis zu 50% der aktuellen Rekrutierungskosten eingespart werden.

Anhand unserer Kostenkalkulation erfahren Sie, wie viel Ihr Recruiting heute kostet und wie viel Sie mit Lean Recruiting einsparen können.

6. Der LEAN RECRUITING Bewerbermanagement-Prozess im Überblick

LEAN RECRUITING Bewerbermanagement-Prozess

zum Vergrössern bitte auf Bild klicken

Mehr über LEAN RECRUITING auf unserer Spezial-Seite http://leanrecruiting.ch.

7. Die 7 Vorteile auf einen Blick

Lean Recruiting - 7 Vorteile auf einen Blick

zum Vergrössern bitte auf Bild klicken

8. Best Practice Projekt-Beispiele

Anhand von konkreten Projektbeispielen erfahren Sie, wie Lean Recruiting funktioniert und wie Anwender täglich davon profitieren, um Geeignete einfacher und schneller zu finden.

Klicken Sie dazu bitte auf
www.imde.net/online
und loggen Sie sich wie folgt ein:
– Benutzername: Lean
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Ich melde mich dann für die gewählte Projekterläuterung möglichst zeitnah bei Ihnen.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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Personalentwicklung: Absprunggefährdete Mitarbeitende erkennen und binden https://hrm-tools.ch/personalentwicklung-absprunggefaehrdete-mitarbeitende-erkennen-und-binden/ https://hrm-tools.ch/personalentwicklung-absprunggefaehrdete-mitarbeitende-erkennen-und-binden/#respond Wed, 08 Feb 2017 11:50:57 +0000 http://hrm-tools.ch/?p=1360 Personalentwicklung setzt sich nicht nur zum Ziel, Mitarbeitende in ihrem persönlichen und beruflichen Fortkommen intern zu fördern und weiter zu entwickeln. Es geht auch darum, mit geeigneten PE-Tools zu erkennen, ob qualifizierte Mitarbeitende absprunggefährdet sind und diese mit PE-Massnahmen wieder an die Firma zu binden, bevor es zu spät ist und viel kostet. Mehr dazu in diesem […]

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Personalentwicklung setzt sich nicht nur zum Ziel, Mitarbeitende in ihrem persönlichen und beruflichen Fortkommen intern zu fördern und weiter zu entwickeln. Es geht auch darum, mit geeigneten PE-Tools zu erkennen, ob qualifizierte Mitarbeitende absprunggefährdet sind und diese mit PE-Massnahmen wieder an die Firma zu binden, bevor es zu spät ist und viel kostet. Mehr dazu in diesem Beitrag.

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Überraschende Kündigungen kündigen sich meist an

Und dann erhielten wir die Kündigung …

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Was, wenn ein hochspezialisierter Fachexperte inmitten eines Projektes plötzlich kündigt? Oder gar der hauptverantwortliche Projektleiter?

Wie schlimm ist das für Sie und Ihre Peers? Lässt sich schnell Ersatz finden? Wo und wie? Spezialisten sind bekanntlich rar, nicht wahr?

Kein einfaches Unterfangen also, umso mehr als man das so nicht erwartet hätte. Klar ist aber auch:

Kündigen tut keiner einfach so, denn ein Jobwechsel ist stressig: Viel Neues, neue Kollegen, neue Vorgesetzte, vielleicht umziehen? Und der Partner, die Familie, die Kinder, die Schule?

Ebenso erhärtet ist:
Kündigungen kündigen sich an, vorausgesetzt, Vorgesetzte und Peers hören zu, spitzen die Ohren und nehmen sich Zeit für Mitarbeitende bzw. Kollegen, die an ihre Grenzen stossen.

Absprunggefährdete wieder an die Firma binden – Kulturanalyse schafft Transparenz und Klarheit

Es lohnt sich daher, Absprunggefährdete mit geeigneten Personalentwicklungs-Tools zunächst zu erkennen und mit Personalentwicklungs-Massnahmen wieder an die Firma zu binden, bevor es zu spät ist und viel kostet.

Beispielsweise mit einer Kulturanalyse für Kader der unteren und mittleren Führungsebene, welche die wichtigsten Stärken und Ansatzpunkte für Reflektion und Entwicklung aufzeigt.

Mit der Kulturanalyse auf Basis einer Potenzialanalyse können erhebliche Leistungsunterschiede Ihrer Kader sichtbar gemacht werden.

Innovationsstarke Leistungsträger lassen sich von absprunggefährdeten Unzufriedenen klar unterscheiden, oder Leistungswillige von Demotivierten. Die Analyse zeigt auch die aktuelle Jobzufriedenheit, mögliche Kündigungsgründe sowie das Absprungrisiko eines jeden Kaders an.

Nur zufriedene Mitarbeitende mit hohem Potenzial schaffen langfristig Mehrwerte für die Firma.

Im Rückmelde- und Entwicklungsgespräch unterhalten Sie sich auch über die Befindlichkeit, Zufriedenheit und motivationalen Aspekte der Zusammenarbeit. Allfällige konkrete Massnahmen werden auf die oder den Absprunggefährdete/n abgestimmt. Dadurch erzeugen Sie Bindung und immunisieren gegen Jobangebote und Abwerbungsversuche.

Als Personaler starten Sie so eine HR-Entwicklungsoffensive und aktivieren die Leistungsreserven Ihrer Kader wie folgt:

  1. Leistungsunterschiede mit Potenzialanalyse aufzeigen
  2. Ursachen für Leistungsunterschiede verstehen
  3. Auf den einzelnen Mitarbeiter abgestimmte Massnahmen treffen.

Mehr zum PE-Tool im persönlichen Gespräch.

* * *

Sie möchten mehr über moderne Rekrutierungs- und PE-Verfahren wissen? Sie wollen die Besten gewinnen und das in kürzerer Zeit als bisher?

Melden Sie sich bei mir und ich zeige Ihnen, wie Sie mit eignungdiagnostischen Instrumenten Talente bekommen, die Ihnen jahrelang die Treue halten.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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Von Bewerbermanagement-Software diskriminiert? Jobbewerber klagt – Schmunzeln erlaubt https://hrm-tools.ch/von-bewerbermanagement-software-diskriminiert-jobbewerber-klagt-schmunzeln-erlaubt/ https://hrm-tools.ch/von-bewerbermanagement-software-diskriminiert-jobbewerber-klagt-schmunzeln-erlaubt/#respond Tue, 15 Nov 2016 09:12:52 +0000 http://hrm-tools.ch/?p=1683 Dass Computer entscheiden, wer eine freie Stelle bekommt, ist rechtlich umstritten. In den USA ist ein erster Fall hängig. Statt Menschen, entscheiden in manchen Firmen Computerprogramme, welche Kandidaten für einen Job geeignet sind – auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittels von einer Software ausgewerteten Fragebögen werden passende Bewerber ausgesucht und unpassende ausgesiebt. Nach […]

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Dass Computer entscheiden, wer eine freie Stelle bekommt, ist rechtlich umstritten. In den USA ist ein erster Fall hängig. Statt Menschen, entscheiden in manchen Firmen Computerprogramme, welche Kandidaten für einen Job geeignet sind – auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittels von einer Software ausgewerteten Fragebögen werden passende Bewerber ausgesucht und unpassende ausgesiebt. Nach welchen Kriterien die Algorithmen arbeiten, wird aber meist nicht transparent gemacht. Nun regt sich Widerstand gegen die automatisierten Auswahlverfahren. Sie seien diskriminierend, kritisieren Gegner. Mehr dazu in unserem heutigen Blogbeitrag.

Keine Zeit? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Programmierer angeklagt: In den USA will deshalb ein abgelehnter Jobbewerber eine Software verbieten lassen, die seine Bewerbung aufgrund eines Algorithmus benachteiligt und abgelehnt habe, wie die «Handelszeitung» kürzlich berichtete. Kyle Behm bewarb sich innerhalb von drei Jahren bei mehreren Firmen, die alle die gleiche Software für die Bewerberselektion genutzt hatten.

Algorithmen, die in Big Data nach geeigneten Kandidaten „fischen“, basieren tatsächlich auf programmierten, intransparenten Annahmen (und damit auch auf Vorurteilen). Ganz anders jedoch operieren Recruiter, wenn sie Lean Recruiting einsetzen:

Lean Recruiting ist nicht Algorithmus-basiert. Es werden lediglich die fachlichen Voraussetzungen abgefragt und das Potenzial der Kandidaten evaluiert, so wie im Jobinterview auch:

  1. Lean Recruiting ist transparent
    Lean Recruiting basiert auf anforderungsbezogenen und erfolgsrelevanten Kriterien. Diese erscheinen im Fragebogen; einsehbar und transparent. Die Kriterien werden von den Stellenanforderungen abgeleitet, vom Hiring Manager, manchmal auch von den Peers aufgelistet und von zertifizierten Lean Recruitern zu Items und abklärenden Fragen formuliert.
  2. Lean Recruiting steht für bessere Entscheidungen und damit bessere, neue Mitarbeiter
    Lean Recruiting filtert und sortiert aufgrund anforderungsbezogener und erfolgsrelevanter Kriterien, so dass der Hiring Manager (oder Recruiter) die 10 Besten im direkten Vergleich bewerten kann. Dadurch werden die Entscheidungen besser und letztlich bessere Mitarbeiter eingestellt.
  3. Lean Recruiter sind viel schneller und arbeiten kostengünstiger als „klassische“ Recruiter
    Wer mit den Besten 10 beginnt, wird meistens schon fündig. Dadurch kann all die Zeit gespart werden, die üblicherweise zum Aussortieren von ungeeigneten Bewerbungen aufgewendet werden muss. Das sind 80 bis 90% Zeitersparnis … multipliziert mit dem Stundenansatz der Recruiter … eine stattliche Summe.
  4. Lean Recruiting bringt nicht nur mehr, sondern vor allem auch bessere Bewerbungen
    Lean Recruiting bringt 2 bis 4 Mal so viele Bewerbungen wie zuvor mit den üblichen Stellenanzeigen. Mit klassischem Recruiting bedeuten mehr Bewerbungen auch mehr Arbeit und viel mehr Bewerbungen viel mehr Arbeit. Nicht so mit Lean Recruiting. Egal, ob es 30 oder 300 oder noch mehr Bewerbungen gibt, es müssen selten mehr als die Top 10 bearbeitet werden … weil es bei Lean Recruiting meistens nicht nur einen Geeigneten, sondern sogar mehrere Geeignete gibt.
  5. Im Lean Recruiting entscheiden Recruiter und Hiring Manager, nicht Algorithmen
    Die Entscheidungen, welche die Recruiter üblicherweise in der Vorauswahl treffen, bringen Lean Recruiter dem Programm für jede Stelle mit ein paar Klicks so bei, das es sekundenschnell immer gleich ausführt, was Recruiter manuell naturgemäss viel langsamer, fehleranfälliger und je nach Tageslaune auch anders machen.
  6. Der Hiring Manager entscheidet, welche der Besten er zuerst kennenlernen möchte
    Mit wenigen Klicks erhalten diese eine Einladung zum „First Call“ … und rufen den Hiring Manager an.
    Im „First Call“ wird meistens entschieden, ob es ein „First Date“ mit dem Hiring Manager gibt.
    Und im „First Date“ wird entschieden, ob es ein Peer-Meeting gibt. Die Entscheidung, wer eingestellt wird, trifft der Hiring Manager, ev. zusammen mit den Peers.
  7. Lean Recruiting funktioniert weitgehend automatisiert
    Wenn die Entscheidung gefallen ist, dann sagt das Programm allen anderen ab, wenn es das nicht schon gemacht hat, weil die Bewerbung gänzlich aussichtslos war.
  8. Lean Recruiting: einfacher, schneller, besser, kostengünstiger als „klassisches“ Recruiting
    Lean Recruiting steht für innovativstes Recruiting, das so einfach und so schnell und so gut ist, dass Sie für rund 80% Ihrer Vakanzen schon in weniger als 3 Wochen Geeignete finden; mit einem Zeitaufwand von lediglich ca. 6 Stunden; die Bewertung der Besten und die Gespräche  der Hiring Manager mit eingeschlossen. Zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten.

Schauen Sie sich dazu unser Kurz-Video an – Schmunzeln erlaubt:

Neugierig geworden? Interessiert? Mehr dazu auf unserer Lean Recruiting Webseite oder im persönlichen Gespräch/Telefonat.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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CV-Check und HR-Interview sind out https://hrm-tools.ch/cv-check-und-hr-interview-sind-out/ https://hrm-tools.ch/cv-check-und-hr-interview-sind-out/#respond Tue, 01 Nov 2016 19:33:53 +0000 http://hrm-tools.ch/?p=1642 Die klassische Vorauswahl mittels CV-Check und HR-Interview kostet viel Zeit und gestaltet sich schwierig, will man aus einer Vielzahl von Bewerbungen nicht nur Geeignete, sondern DEN oder DIE PASSENDSTE/N finden. Das geht nicht ohne sorgfältiges, systematisches VERGLEICHEN. Doch, wie lassen sich Kandidaten am besten vergleichen? Und wer erfüllt die anforderungsbezogenen und erfolgsrelevanten Kriterien einer ausgeschriebenen […]

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Die klassische Vorauswahl mittels CV-Check und HR-Interview kostet viel Zeit und gestaltet sich schwierig, will man aus einer Vielzahl von Bewerbungen nicht nur Geeignete, sondern DEN oder DIE PASSENDSTE/N finden. Das geht nicht ohne sorgfältiges, systematisches VERGLEICHEN. Doch, wie lassen sich Kandidaten am besten vergleichen? Und wer erfüllt die anforderungsbezogenen und erfolgsrelevanten Kriterien einer ausgeschriebenen Stelle am besten? Zwei einfache Fragen … mit den Antworten tun sich die Meisten aber schwer. Warum das so ist und welche effizienzsteigernden Möglichkeiten sich anbieten, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Keine Zeit? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Warum auf CV-Check und HR-Interview kein Verlass ist

Die Sichtung von Bewerbungsunterlagen nach dem klassischen ABC-Verfahren zur Kandidaten-Vorauswahl hatte sich über Jahrzehnte bewährt. Mit der Erfindung des Internets und der zunehmenden Digitalisierung des Bewerbermanagements jedoch, werden die Schwachstellen des altbewährten Methodenansatzes immer klarer. Nachfolgend die beiden Haupt-Kritikpunkte:

1. Ein ansprechend gemachtes CV (Curriculum vitae / Lebenslauf) garantiert keine ansprechenden beruflichen Leistungen:

  • CVs können mit Copy & Paste & Edit von Vorlagen in Jobportalen erstellt werden.
  • Arbeitsämter und Personalvermittler helfen beim CV erstellen.
  • CVs können bei CV Profis für wenig Geld gekauft werden.
  • Wer viele Absagen erhalten hat, hat viele Male Anlass gehabt, sein CV viele Male zu optimieren („Schön-Besserung“ lässt grüssen).
  • Via Active Sourcing Angesprochene investieren umgekehrt nur wenig oder gar keine Zeit ins CV.

2.  Der Erfüllungsgrad der Grundvoraussetzungen für eine Stelle geht aus dem CV kaum hervor und kann aufgrund von gelisteten Stichworten nur angenommen werden.

Auch das klassische Bewerber-Interview vermag nicht mehr zu leisten, was es ehemals zu leisten versprach:

3. Aufgrund fortschreitender Diversifikation und Spezialisierung der Arbeit – weniger Generalisten, mehr Roboter und mehr Spezialisten – gelingt es Recruitern immer weniger, die zunehmend ins Detail gehenden Fragen von Talenten zufriedenstellend zu beantworten. Hiring Managers (direkte Vorgesetzte) und Peers (gleichgestellte Arbeitskollegen) können das seit jeher besser.

4. Der neueste „Gag“, Soft Skills und Kompetenzen im Interview zu erfassen, birgt bei genauerer Betrachtung etliche Schwierigkeiten:

  • Kein Recruiter stellt allen Bewerbern die gleichen Fragen und kein Recruiter stellt seine Fragen in exakt gleicher Weise. Somit wird ein Teil der Varianz der Antworten vom Recruiter erzeugt, was die Vergleichbarkeit von Interview A mit Interview B und C und D und E usw. bezüglich der zu messen beabsichtigten Soft Skills und Kompetenzen beeinträchtigt.
  • Was, wenn ein Bewerber mit +/- 20 Worten antwortet, der andere aber mit 200+? Weniger ist mehr? Oder mehr ist besser?
  • Welche Antwort oder Teil-Antwort ist welchen Soft Skills bzw. Kompetenzen zuzuordnen? Nur einer oder mehreren? Mit gleichem oder unterschiedlichem Gewicht?
  • Bewerber stellen sich auf den Interviewer (Gestik, Mimik, Nonverbales, etc.) ein und passen die Antworten mehr oder weniger geschickt an das an, wovon sie annehmen, was beim Interviewer gut ankommt und verstärken, wovon sie glauben, was gut angekommen ist.
  • Bewerber werden mit jedem Interview etwas geübter, d.h. diejenigen, welche sich schon oft beworben haben und oft abgelehnt wurden (!), antworten gefälliger als Erstbewerber oder eher Introvertierte, Sachorientierte, Aufgabenorientierte … die zukünftig noch gefragteren Spezialisten.

Interviews sind aus genannten (und weiteren) Gründen wenig geeignet, um Bewerber objektiv und anforderungsbezogen zu vergleichen, geschweige denn, ein erfolgsrelevantes Bewerber-Ranking zu ermöglichen.

Warum machen dann so viele Unternehmen trotzdem Interviews zur Personalauswahl?

Antwort: Weil billig, weil Recruiter vorhanden und jederzeit verfügbar sind, weil jeder ein paar Fragen stellen kann, weil Bewerber (immer noch) mitspielen und … weil Interviewer (trotz allem) vergleichen.

Aber was wird verglichen? Nur das Offensichtliche.

  • Beim CV: Ob es der Norm entspricht, ob es Schreibfehler hat, ob es vollständig ist, usw..
  • Beim Interview: Das Auftreten, die Erscheinung, die Ausdrucksweise, usw.. Aber vor allem, ob man jemanden mehr oder weniger mag, im Vergleich zu anderen – auch bekannt als das sog. „Bauchgefühl“.

Studien zeigen, dass die emotionale Entscheidung für oder gegen jemanden in den ersten Minuten fällt und der Rest der Zeit überwiegend dazu dient, die meist schnelle, unbewusste, emotionale Entscheidung zu rationalisieren und zu begründen.

Und was sagen in Job-Interviews gemachte Sympathie-Checks über die beruflichen Fähigkeiten eines Bewerbers aus?

Antwort: Wenig. Warum dann Interviews? Wie sinnvoll sind diese noch? Hmm …

Wenn der Interviewer jemand ist, der mit dem neuen Mitarbeiter zusammenarbeiten wird (z.B. der Hiring Manager oder Peers) ist Sympathie durchaus wichtig. Sie erleichtert das Onboarding und eine gute Zusammenarbeit.

Für Sympathie-Checks sind jedoch kollegiale Fachgespräche geeigneter als Job-Interviews. Beispielsweise mittels Videoübertragung (Skype, WebEx u.a.). Wer es noch bequemer und weniger aufwändig haben möchte, bittet um die letzte Neuheit: Ein mit Fragen strukturiertes Video-Selfie des Kandidaten. Es hat den Vorteil, dass nicht nur Recruiter, sondern auch Hiring Manager und Peers in vielleicht nur 3 Minuten (!) einen ersten Eindruck von jemandem gewinnen können … statt erst beim Interview.

Warum gibt es immer noch Jobinterviews?

Antwort: Einerseits mangels ausreichenden Wissens über Lean Recruiting – der momentan wohl einzigen, wirklich gut und zuverlässig funktionierenden Rekrutierungsstrategie. Anderseits auch aus Gewohnheit (da immer so gemacht, andere machen es auch so).

Und auch, weil manche Recruiter einfach Gefallen an Jobinterviews haben: „Hier bestimme ich, wer weiterkommt.“ „Ich frage, … Sie antworten.“ Die Rollen sind so verteilt. „So please me!“ Mal ehrlich: Wer möchte sich nicht auch an soviel Macht in nur einer Person gewöhnen können?

Alternative zu CV-Check und Interview: Lean Recruiting

Um heute und in Zukunft Top-Talente zu gewinnen, muss das Bewerbermanagement neu gedacht, anders aufgesetzt und anders gemacht werden. Denn

  • mit veralteten Methoden und Mitteln ist der „War for Talents“ nicht zu gewinnen.
  • mit 6- oder 7-stelligen Summen für Employer Branding lassen sich kurz- bis mittelfristig nicht die gewünschten Effekte erzielen.
  • Und: Personalvermittler und Head-Hunter kosten viel, garantieren aber keine Qualität.
  • Die üblichen Stellenanzeigen gehen im Meer von gleichartigen Stellenanzeigen unter und wenn gesehen, sprechen sie Talente kaum an. Zielgruppenspezifische Verstärkungswünsche mittels Lean Recruiting aber schon.
  • Top-Talente sind schnell im Kopf. Und daher muss auch das Recruiting beschleunigt werden.
  • HR-Jobinterviews sind viel weniger geeignet als „First Dates“ mit dem Hiring Manager in „First Date-Atmosphäre“ bzw. anschliessenden Peer-Meetings. Talente hassen es, wenn sie von für sie nicht relevanten und aus ihrer Sicht inkompetenten Personen „Sympathie-Checks“ über sich ergehen lassen müssen („können ja nicht mal simple Fragen beantworten“).

Fazit

CV-Check und HR-Interview zur Vorauswahl sind Ausläufer. Wesentlich einfacher und schneller findet man Geeignete, wenn die Bewerbungen nicht nach Bewerbungseingang mittels CV-Check, sondern aufgrund von

  • erhobenen Antworten zu anforderungsbezogenen Fragen (sog. K.O-Item-Sets) und
  • standardisierter, anforderungsbezogener Potenzialevaluation

vorsortiert bearbeitet werden können. Genau das – und noch mehr – macht Lean Recruiting.

Wie viel besser das ist? Viel besser – und schneller!

 

Aber überzeugen Sie sich selbst:

Wenn Sie anhand von konkreten Projektbeispielen erfahren möchten, wie Lean Recruiting funktioniert, dann klicken Sie bitte auf http://www.imde.net/online
und loggen Sie sich wie folgt ein:
– Benutzername: Lean
– Passwort: +41772210221
Ich melde mich dann für die gewählte Projekterläuterung möglichst zeitnah bei Ihnen.

 

Mehr zum Thema Lean Recruting auf unserer Webseite http://leanrecruiting.ch.

Und falls Sie sich aufgrund der zunehmenden Digitalisierung des Bewerbermanagements über Ihre berufliche Zukunft als Recruiter ein Bild verschaffen möchten, lesen Sie den diesbezüglichen Blogbeitrag unseres deutschen Lean Recruiting Partners berliner team.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

The post CV-Check und HR-Interview sind out appeared first on HRM Tools GmbH.

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https://hrm-tools.ch/cv-check-und-hr-interview-sind-out/feed/ 0
Alternativen zu teurem Employer Branding – Lean Recruiting https://hrm-tools.ch/alternativen-zu-teurem-employer-branding-lean-recruiting/ https://hrm-tools.ch/alternativen-zu-teurem-employer-branding-lean-recruiting/#respond Mon, 15 Aug 2016 09:39:01 +0000 http://hrm-tools.ch/?p=1542 Sicherlich haben Sie sich schon gefragt, ob all Ihre Bemühungen um ein starkes Employer Branding tatsächlich die gewünschten Effekte bringen. Denn, wenn es darum geht, die Ausgaben für Employer Branding Massnahmen zu rechtfertigen, dürften Sie schnell einmal in einen gewissen Argumentationsnotstand geraten. Der Erfolg Ihrer Employer Branding Massnahmen ist, wenn überhaupt, nur sehr schlecht messbar. […]

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Sicherlich haben Sie sich schon gefragt, ob all Ihre Bemühungen um ein starkes Employer Branding tatsächlich die gewünschten Effekte bringen. Denn, wenn es darum geht, die Ausgaben für Employer Branding Massnahmen zu rechtfertigen, dürften Sie schnell einmal in einen gewissen Argumentationsnotstand geraten. Der Erfolg Ihrer Employer Branding Massnahmen ist, wenn überhaupt, nur sehr schlecht messbar. Und was sich nicht mit Fakten belegen lässt, könnte in einer nächsten Budget-Runde wieder dem Rotstift zum Opfer fallen. Ausser Spesen nichts gewesen? Was nun? Welche Alternativen sich Ihnen zum klassischen Employer Branding bieten, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Keine Zeit? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Den Kopf nach erfolglosem, kostentreibenden Employer Branding in den Sand zu stecken, hilft dem Einsichtigen wohl nur vorübergehend. Als dauerhafte Lösung sollte vielmehr der Fokus geändert werden. Warum?

Die Tücken von Employer Branding

Die gute Nachricht: Employer Branding wirkt langfristig nach innen und nach aussen. Nach innen, um die Mitarbeitenden durch ein positives Firmenimage zu binden und nach aussen, um neue Mitarbeitende positiv zu stimmen, zu interessieren und für die Mitarbeit zu gewinnen.

Die schlechte Nachricht: Die meisten Unternehmen wollen mehr qualifizierte Bewerbungen und geben für Employer Branding und Personalmarketing viel Geld aus. Zu viel Geld. Geld und Ressourcen, die sie anderweitig besser einsetzen könnten. Dazu folgendes:

  1. Employer Branding hat zum Ziel, die Bekanntheit der Firmen- und Arbeitgebermarke zu steigern. Dazu wird wiederholt in vielen verschiedenen Kanälen jahrelang Positives über die Firma verbreitet. So viel Werbung ist aufwändig, kostet viel und wirkt, wenn überhaupt, erst mittelfristig – und wird auch von smarten Leuten letztlich immer noch als Werbung verbucht.
  2. Personalmarketing heisst, hoffen, dass die (oft im Bewerber-Management-System erzeugten) gleichartigen Stellenanzeigen in Jobportalen und in Sozialen Medien von vielen gesehen und gelesen werden, letztlich interessieren und zu Bewerbungen führen.

Da aber viele Unternehmen seit vielen Jahren in ähnlicher Weise auf Employer Branding und Personalmarketing setzen, wird mit den gleichen Mitteln immer weniger erreicht, respektive kostet es immer mehr, um oben aufzuscheinen und gesehen zu werden.

Nichts gegen gutes Employer Branding. Man muss sich jedoch fragen, ob man es sich leisten will (und kann), auch zu tun, was grosse Unternehmen schon seit Jahren tun oder ob es vielleicht doch besser ist, etwas anderes zu versuchen, um zu mehr Bewerbungen zu kommen. Doch welche Alternativen bieten sich Unternehmungen, die immer stärker dem „War for Talents“ und dem Kostendruck ausgesetzt sind?

Die Alternative heisst ‚Lean Recruiting‘

Lean Recruiting ist ein gangbarer Weg für alle, die rasch Ergebnisse brauchen und sich kein aufwändiges, teures Employer Branding über Jahre leisten wollen und deshalb offen für Neues sind. Wie funktioniert Lean Recruiting?

Lean Recruiting beginnt mit zielgruppenspezifischen Verstärkungswünschen

Dass mit Verstärkungswunsch-Stelleninseraten mehr Kandidaten angesprochen werden können, hatten wir an anderer Stelle in unserem Blogbeitrag ausführlich dokumentiert. Nachfolgend die wichtigsten Verstärkungswunsch-Botschaften im Überblick:

Botschaft: Warum machen wir, was wir machen?
Authentische, realistische Darstellung der Firma und Mitarbeitendenstattgleichartig aussehende Stellenanzeigen

 

Gute und Ambitionierte fühlen sich von Verstärkungswünschen angesprochen …

 

Botschaft: Wie machen wir, was wir machen?
Herausforderndes, anforderungsbezogenes Abfragen der Grundvoraussetzungen (Erfahrungen, Kenntnisse, Fähigkeiten, etc.stattgenerelle Auflistung von Tätigkeiten der Stelle.
Evaluieren des Erfolgspotenzials mittels Potenzialtest vermittelt: "Wir nehmen nicht jeden."stattAuflisten der gewünschten Eigenschaften oder Einsatz eines Persönlichkeitstests (der das Erfolgspotenzial eines Bewerbers nicht einschätzen kann).

 

… sind vom modernen, professionellen und schnellen Prozess positiv überrascht …

 

Botschaft: Wir sind offen für Innovation, effizient und modern
Geschwindigkeit des Lean Recruiting Prozesses vermittelt den Kandidaten "VIP-Behandlung".stattlange Reaktionszeiten, die vermitteln: "Sie sind einer unter vielen".

 

… fühlen sich bevorzugt behandelt …

 

Botschaft: "Du bist wichtig", "Du bist Chef-Sache".
Erst-Kontakt (First Call) mit der/dem direkten VorgesetztenstattErst-Kontakt durch HR
Erst-Interview (First Date) mit der/dem direkten VorgesetztenstattErst-Interview durch HR

 

… und damit hebt sich Ihr Lean Recruiting vom „Klassischen“ Recruting anderer positiv ab.

 

Botschaft: "Wir sind, wie wir sind und verbergen nichts".
Go-to-Peer-Meeting: Authentische, echte und realistische Darstellung des Arbeitsplatzes und Kennenlernen gleichgestellter Arbeitskollegenstattnur Vorgesetztenentscheidung und bei Stellenantritt (zu) viel Neues und etliche Überraschungen
Auswahl eines Peers für das OnboardingstattZuteilung eines Ansprechpartners.

 

Einfacher und kostengünstiger lässt sich Employer Branding mit Mehrwert wohl kaum realisieren. Doch damit noch nicht genug …

Lean Recruiting senkt auch die Fluktuation

Wie das?

  1. Kein jahrelanges, kostenintensives Employer Branding, das viel zu oft zu viel verspricht (wie die meiste Werbung) und damit Erwartungen erzeugt, die nicht eintreffen und somit Enttäuschungen, Demotivation und Kündigungen vorprogrammieren.
  2. Die Neuen sind besser! Sie stellen dank automatisierter Überprüfung der Grundanforderungen und Einsatz des Potenzialtests nur noch Gute und sehr Gute ein. Damit reduziert sich auch die Fluktuation.

Denn gute Mitarbeitende fühlen sich herausgefordert (Challenged) und wollen zeigen, was sie können, werden geschätzt (Appreciated), weil sie können, was der Job verlangt, werden involviert (Involved), weil sie kompetent sind, lässt man machen (Empowered), weil sie das Richtige richtig machen, vertraut man (Trusted), weil man sich auf sie verlassen kann, werden gefördert (Mentored), befördert (Promoted) und werden gut bezahlt (Paid well), weil sie es verdienen, mehr zu verdienen.

Employer Branding und Lean Recruting

Ausserdem:
Gute leisten nicht nur mehr; sie sind auch zufriedener und weniger oft und weniger lang krank. Lean Recruiting sei es gedankt.

Last not least:
Mit dem sog. ‚Talent Developer‘, einem weiteren Modul für die Personalentwicklung, werden Ihre guten Mitarbeitenden nicht nur besser, sondern auch erkennbarer. Denn mit dem Talent Developer lässt sich unter anderem auch das Absprungrisiko erfassen, lange bevor die Kündigung kommt. Sie wissen nicht nur, wer auf Absprung ist, sondern kennen auch die Gründe dafür. Damit wissen Sie zum vorneherein, was Sie tun können, um Absprünge, die schmerzhaft wären, zu verhindern.

Fazit

  • Lean Recruiting ist State of the Art Employer Branding, nur anders. Ganz anders!
  • Lean Recruiting kommt ohne klassische Employer Branding Massnahmen aus. Diese sind zu aufwändig, zu teuer und bringen erst mittelfristig etwas. Daher unlean!
  • Stattdessen setzt Lean Recruiting voll auf „Positive Kandidaten-Experience“:
    • Zielgruppenspezifische Verstärkungswünsche fallen auf und sprechen die Zielgruppe an.
    • Die Beantwortung der Fragen zu den Grundvoraussetzungen und zum Erfolgspotenzial fordert Gute heraus. Die Fragen vermitteln: Hier sprechen Sachkundige miteinander. Das interessiert.
    • Der Lean Recruiting Prozess macht Firma und Stelle begehrenswert. Die rasche, freundliche, positive und professionelle Behandlung vermittelt:
      „Hier sind Profis am Werk“. Das beeindruckt und steigert das Interesse.
    • „First Call“ und „First Date“ mit dem Vorgesetzten vermitteln: „Sie sind uns wichtig. Bei uns sind Sie Chef-Sache“.
  • Mit Lean Recruiting bekommen Unternehmen sofort mehr qualifizierte Bewerbungen.
  • Für 90% der Vakanzen können Geeignete in weniger als 3 Wochen gefunden werden.
  • Ohne Employer Branding, denn Employer Branding ist „nice to have“, nicht „must have“.

Setzen auch Sie auf Lean Recruiting – die ganz andere Art von Employer Branding. Einfach, schnell und professionell. Mehr dazu auf unserer Lean Recruiting Webseite. Wenn Sie – wie viele andere auch – für gewisse Stellen zu wenige, qualifizierte Bewerbungen erhalten, dann melden Sie sich doch einfach bei mir.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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Recruiting Benchmark-Umfrage zu Ihrem Recruiting-Prozess https://hrm-tools.ch/recruiting-benchmark-umfrage-zu-ihrem-recruiting-prozess/ https://hrm-tools.ch/recruiting-benchmark-umfrage-zu-ihrem-recruiting-prozess/#respond Mon, 02 May 2016 21:06:39 +0000 http://hrm-tools.ch/?p=1489 Ist Ihr Recruiting-Prozess noch zeitgemäss? Nehmen Sie jetzt an unserer Recruiting Benchmark-Umfrage teil und gewinnen Sie eine Stellenbesetzung mittels Lean Recruiting! Angebot gültig bis Ende Dezember 2016. Keine Zeit? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen. Sicherlich haben Sie sich auch schon gefragt, ob Ihr Recruiting-Prozess noch zeitgemäss und vor allem auch wirtschaftlich effizient […]

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Ist Ihr Recruiting-Prozess noch zeitgemäss? Nehmen Sie jetzt an unserer Recruiting Benchmark-Umfrage teil und gewinnen Sie eine Stellenbesetzung mittels Lean Recruiting! Angebot gültig bis Ende Dezember 2016.

Keine Zeit? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Sicherlich haben Sie sich auch schon gefragt, ob Ihr Recruiting-Prozess noch zeitgemäss und vor allem auch wirtschaftlich effizient gestaltet ist. Zu oft vergisst man, die eigenen, eingefahrenen Prozesse von Zeit zu Zeit zu hinterfragen und einer Überarbeitung zu unterziehen. Mag sein, dass Sie sich und Ihrem Recruiter-Team dafür gerne etwas Zeit lassen. Doch spätestens beim nächsten Chef-Wechsel oder einer Kosten-Spar-Übung dürften Sie mit dieser Fragestellung wiederum konfrontiert werden.

Als Experten auf dem Gebiet der HR-Prozessoptimierung möchten wir Ihnen daher die Gelegenheit anbieten, diese latente Fragestellung mittels Teilnahme an unserer Recruiting Benchmark-Umfrage schlüssig zu beantworten:

  • Wie sieht der optimale Recruiting-Prozess im Zeitalter von Digitalisierung und Social Media aus?
  • Was ist die Realität und was ist die Zukunft?
  • Was haben Sie und was benötigen Sie noch, um schneller, besser und kostengünstiger zu rekrutieren?

Die Teilnahme* am Recruiting Benchmark wird Ihnen zeigen, wo Ihr Unternehmen steht und welche Optimierungsmöglichkeiten Sie für die Zukunft noch ausschöpfen können.

  • Teil I überprüft mit 18 Fragen den Recruiting-Prozess Ihres Unternehmens.
  • Teil II beinhaltet eine Potenzialevaluation für das beispielhafte Anforderungsprofil ‘Teamleiter’. Durchführungsdauer ca. 20 Minuten.

Sobald die Benchmark-Ergebnisse vorliegen, werden Sie wieder von uns hören.

Als besonderes Dankeschön erhalten Sie Ihre persönliche Auswertung der Potenzialevaluation und nehmen danach automatisch an der Verlosung für eine Stellenbesetzung mittels Lean Recruiting teil.

Klicken Sie dazu auf den folgenden Link:
Jetzt teilnehmen und Recruiting Benchmark starten (hier klicken)

Wir wünschen Ihnen viele nützliche Einsichten und drücken Ihnen die Daumen für die Verlosung.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

* Ihre Antworten und die Auswertungen werden nach datenschutzkonformen EU-Richtlinien anonymisiert verarbeitet.

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Management Development: Kennen Sie die Bluffer und Bullshitter in Ihrer Firma? https://hrm-tools.ch/management-development-kennen-sie-die-bluffer-und-bullshitter-in-ihrer-firma/ https://hrm-tools.ch/management-development-kennen-sie-die-bluffer-und-bullshitter-in-ihrer-firma/#respond Mon, 31 Aug 2015 12:15:09 +0000 http://hrm-tools.ch/?p=1356 Wenn Sie Ihre Bluffer und Bullshitter nicht kennen, laufen Sie Gefahr, die falschen zu befördern. Keine Zeit für Management Development? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen. Banken und Ihre geschäftsführenden Repräsentanten beispielsweise geraten immer wieder mal in den Fokus der Medien, sei es wegen Unterstützung unlauterer Deals, Machenschaften, Abzockereien und anderem mehr. Ist […]

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Wenn Sie Ihre Bluffer und Bullshitter nicht kennen, laufen Sie Gefahr, die falschen zu befördern.

Keine Zeit für Management Development? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Banken und Ihre geschäftsführenden Repräsentanten beispielsweise geraten immer wieder mal in den Fokus der Medien, sei es wegen Unterstützung unlauterer Deals, Machenschaften, Abzockereien und anderem mehr.

Ist es der privatwirtschaftliche Setup des Unternehmens, die Globalisierung des Geschäfts, welche zu solchen Entwicklungen beigetragen haben? Oder verfügen diese Top-Manager ganz einfach nicht über das erwünschte Mass an Moral und Ethik?

Mag sein, dass bei einer regionalen oder lokalen Bank solche Risiken schon aus Gründen der strategischen Ausrichtung der Geschäftstätigkeit und des Organisationsreglementes eher als gering eingestuft werden können. Aber die Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel. Setzt man auf die falschen Leute, kann dies ungeahnte Konsequenzen zur Folge haben. Wie setzt man folglich auf die richtigen Talente? Mit geeigneten Management Development Tools.

„Wir haben die falsche Person aus den falschen Gründen (hohe Status- und Geldmotivation und Loyalität) in unsere Flagship-Filiale gesetzt.“, so lautete das kürzliche Fazit des HR-Repräsentanten der italienischen Bank, welche im Rahmen einer Überprüfung des Talentmanagements eine PEP-Talentpool-Analyse erstellen liess. Mehr noch: „Hätten wir PEP vorher gehabt, hätten wir etliche Ausbildungsinvestitionen nicht oder anders getroffen!“.

Kennen Sie Ihre Pappenheimer wirklich?

Wodurch unterscheiden sich Bluffer und Bullshitter-Kollegen von echten Leistungsträgern? Um es gleich vorwegzunehmen: Erstere sind stark extrinsisch motiviert und verfügen daher über eine ausgeprägte Erfolgs-, Status- und Geldorientierung. Wirkliche Leistungsträger und Förderungswürde hingegen sind meist wenig extrinsisch motiviert und fokussieren weniger auf Erfolg, Status und Geld. Nachfolgend ein paar Faktoren, woran Sie Bluffer und Bullshitter von Leistungsträgern unterscheiden können:

  • Geschwätz und Gerüchte verbreitend
  • Verurteilung anderer
  • Negativität im Fokus
  • Anklagend, beschwerdeführend
  • Rechtfertigend
  • Lügen und Ausreden
  • Dogmatismus
  • Ehrlichkeit (ist offen und klar)
  • Authentizität (ist sich selbst)
  • Wohlwollen (wünscht anderen Gutes)
  • Integrität (tut, was er/sie sagt)

Und? Lassen Sie sich noch regelmässig von Bluffern und Bullshittern blenden? Sie wissen es nicht?

Nicht-Wissen kann beruhigend sein, aber rächt sich meist im Nachhinein. Für kosteneffektives Talent- und Management Development benötigen Sie keine sündhaft überteuerten Management Berater, aber geeignete Tools, die Ihnen die gewünschte Transparenz und Entscheidungssicherheit bieten, um in nützlicher First geeignete PE-Massnahmen zu treffen und umzusetzen.

Für die Analyse brauchen Sie lediglich das Talent Management-Tool auf die Sie interessierende Mitarbeitergruppe einzusetzen. Es besteht aus Talent Developer als Analysetool und Talent Manager als Auswertungstool. Mehr dazu über die vorstehenden Links oder gleich im persönlichen Gespräch.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

 

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Berufslehr- und Hochschulabsolventen potenzialgerecht einsetzen https://hrm-tools.ch/berufslehr-und-hochschulabsolventen-potenzialgerecht-einsetzen/ https://hrm-tools.ch/berufslehr-und-hochschulabsolventen-potenzialgerecht-einsetzen/#respond Fri, 31 Jul 2015 20:31:07 +0000 http://hrm-tools.ch/?p=1315 Wenn es Ihnen wie dem in der Flugzeugindustrie tätigen Kunden unserer deutschen Partnerin ergeht, dass Sie jährlich bis zum Herbst 55 Berufs- und Hochschulabsolventen-Stellen zu besetzen haben, so wissen Sie, was Sie nach der Sichtung der CVs von rund 800 Kandidaten und Kandidatinnen und mehreren Hundert Bewerbergesprächen an Zeit und Aufwand geleistet haben. Hut ab! Doch, wollen Sie an einem […]

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Wenn es Ihnen wie dem in der Flugzeugindustrie tätigen Kunden unserer deutschen Partnerin ergeht, dass Sie jährlich bis zum Herbst 55 Berufs- und Hochschulabsolventen-Stellen zu besetzen haben, so wissen Sie, was Sie nach der Sichtung der CVs von rund 800 Kandidaten und Kandidatinnen und mehreren Hundert Bewerbergesprächen an Zeit und Aufwand geleistet haben. Hut ab!

Doch, wollen Sie an einem solch aufwändigen Verfahren noch über Jahre festhalten?

Keine Zeit für Ihre AZUBIs? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Dass es auch einfacher, schneller und besser geht, davon ist der besagte Kunde zwischenzeitlich voll überzeugt. Warum?

1. Alle Bewerber beantworten zunächst einen der insgesamt 12 anforderungsbezogenen Fragenkataloge, die in einem ersten Schritt die Erfüllung der jeweiligen Grundanforderungen überprüfen. So beantwortet bspw. die angehende Büro-Kauffrau den Fragenkatalog für Kaufleute, ein Fluggerätemeachaniker jenen für Mitarbeitende der Flugzeugtechnik oder ein Absolvent der Betriebswirtschaft oder Ingenieurwissenschaften jenen für Management bzw. Engineering.

2. Qualifizierte Kandidaten durchlaufen gleich im Anschluss danach einen zusätzlichen ersten Potenzialtest. Anhand von sogenannten kritischen Erfolgsfaktoren wie Belastbarkeit, Motivation, Lernfähigkeit u.a. mehr,  wird das grundlegende Erfolgspotenzial der Kandidaten bemessen und in einem übersichtlichen Ranking darstellt.  So können die Kandidaten gleich miteinander verglichen und beurteilt werden.

3. Kandidaten mit hohem Erfolgspotenzial schliesslich durchlaufen noch den zweiten, anforderungsbezogenen Teil des Potenzialtests, sodass sich Spreu von Weizen noch weiter auftrennen lässt.

4. Sie sprechen nur noch mit den 2-3 Top-Kandidaten pro Stelle. Allen weniger qualifizierten Kandidaten sagen Sie jeweils bequem per Mausklick und personalisierten Standard-E-Mail-Texten ab.

Kosten- und Zeitersparnis: Rund 50 – 75%.
Tool-Einsatz: PEP Talent Finder und PEP Talent Recruiter. Mehr zum Tooleinsatz auf unserer Webseite Lean Recruiting.

Wann machen Sie den nächsten Schritt in die Zukunft?

Vereinbaren Sie jetzt ein erstes Kontaktgespräch mit uns – Sie werden begeistert sein!

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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Lean Recruiting = Smart Recruiting https://hrm-tools.ch/lean-recruiting-smart-recruiting/ https://hrm-tools.ch/lean-recruiting-smart-recruiting/#respond Sat, 30 May 2015 23:25:26 +0000 http://hrm-tools.ch/?p=1276 Ein Mobiltelefon heisst auf Neudeutsch bekanntlich Smart Phone – weil man es ausser zum Telefonieren auch sonst noch ganz gut gebrauchen kann. So ist es auch mit Lean Recruiting, ein HR-Prozessgestaltungsansatz, der zum einen sicherstellt, dass Vakanzen mit möglichst wenig Aufwand bearbeitet und Auswahlentscheidungen bestmöglich getroffen werden. Smarter lassen sich Vakanzen kaum mehr besetzen. Schauen […]

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Ein Mobiltelefon heisst auf Neudeutsch bekanntlich Smart Phone – weil man es ausser zum Telefonieren auch sonst noch ganz gut gebrauchen kann.

So ist es auch mit Lean Recruiting, ein HR-Prozessgestaltungsansatz, der zum einen sicherstellt, dass Vakanzen mit möglichst wenig Aufwand bearbeitet und Auswahlentscheidungen bestmöglich getroffen werden. Smarter lassen sich Vakanzen kaum mehr besetzen.

Schauen Sie sich daher das folgende 3-Minuten-Video zum Thema Lean Recruiting = Smart Recruiting an. Denn Bilder sagen bekanntlich mehr als Tausend Worte. Mehr zum Thema Lean Recruiting finden Sie auch auf unserer Tool-Seite zum PEP Talent Finder.

Video
„Lean Recruiting = Smart Recruiting“

(Dauer: Ca. 3 Min.)

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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Talent Management – vier entscheidende Fragen https://hrm-tools.ch/talent-management-vier-entscheidende-fragen/ https://hrm-tools.ch/talent-management-vier-entscheidende-fragen/#respond Thu, 30 Apr 2015 06:07:09 +0000 http://hrm-tools.ch/?p=1322 Mit dem Stichwort „War for Talents“ werden Personalverantwortliche und Unternehmer regelmässig daran erinnert, dass die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens letztlich davon abhängt, über welche Humanressourcen es aktuell verfügt. Vier Fragen sind von entscheidender Bedeutung. Um welche vier kritischen Fragen es geht, erfahren Sie in diesem Beitrag. Keine Zeit für Talent Management? Blog-Beitrag lieber später lesen? […]

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Mit dem Stichwort „War for Talents“ werden Personalverantwortliche und Unternehmer regelmässig daran erinnert, dass die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens letztlich davon abhängt, über welche Humanressourcen es aktuell verfügt. Vier Fragen sind von entscheidender Bedeutung. Um welche vier kritischen Fragen es geht, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Keine Zeit für Talent Management? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Fehlt es an geeigneten Mitarbeitenden kann kein organisches Wachstum erfolgen. Fehlt es an Transparenz hinsichtlich des vorhandenen Humankapitals, können keine passenden Personalentscheidungen getroffen werden.

Umso bedeutsamer ist die Beantwortung der folgenden 4 Fragen zum Talent Management:

1. Wissen Sie, wer Sie in den nächsten sechs bis zwölf Monaten verlassen wird?
Nein? Weil… Kündigungen künden sich an!

2. Wissen Sie, wem Sie vertrauen können und wem nicht?
Jein? Nicht sicher?
Mit einem Klick zeigt PEP Talent Manager die besonders Faktenorientierten, Verbindlichen und Realitätsnahen an.

3. Wissen Sie, in wen es sich zu investieren lohnt und in wen nicht?
Nicht sicher?
Mit einem Klick zeigt Ihnen der RODI an, wer bildungsmotiviert ist und Gelerntes auch umsetzt.

4. Wissen Sie, wer etwas unzufrieden ist, daher seine Leistung zurückgefahren hat und was Ihnen dabei an Gesamtleistung entgeht?
Wissen Sie warum?
Kennen Sie die Demotivationsursachen?
Wäre es gut diese zu kennen?

Wenn auch Sie mehr Klarheit finden möchten, um bezüglich Ihrer Humanressourcen Spreu von Weizen trennen zu können, dann fordern Sie unsere Fallstudie zum PEP Talent Management an und verlangen Sie von uns ein projektbasiertes Angebot.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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Mehr Kandidaten dank Verstärkungswunsch-Stelleninserat https://hrm-tools.ch/mehr-kandidaten-dank-verstaerkungswunsch-stelleninseraten/ https://hrm-tools.ch/mehr-kandidaten-dank-verstaerkungswunsch-stelleninseraten/#respond Sun, 22 Mar 2015 23:17:55 +0000 http://hrm-tools.ch/?p=1123 Sicherlich haben Sie sich auch schon gefragt, wie Sie Ihre Stelleninserate noch besser, noch attraktiver gestalten können. Damit die richtigen Stellenbewerber sich auf Ihre Stellenausschreibungen melden. Und vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt, warum Sie sich so schwer tun, um Spezialistenstellen zu besetzen? Wie Ihnen Verstärkungswunsch-Stelleninserate dabei helfen können, erfahren Sie in diesem Beitrag. […]

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Sicherlich haben Sie sich auch schon gefragt, wie Sie Ihre Stelleninserate noch besser, noch attraktiver gestalten können. Damit die richtigen Stellenbewerber sich auf Ihre Stellenausschreibungen melden. Und vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt, warum Sie sich so schwer tun, um Spezialistenstellen zu besetzen? Wie Ihnen Verstärkungswunsch-Stelleninserate dabei helfen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Keine Zeit für Personal-Marketing? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Liegt es daran, dass der Stellenmarkt tatsächlich keine Kandidaten mehr hergibt? Oder liegt es daran, dass Sie nur auf dem vermeintlich „leeren“ Stellenmarkt, nicht jedoch auf dem Arbeitsmarkt aktiv sind? Oder liegt es vielleicht an der Art und Weise, wie Sie auf Kandidaten zugehen? Machen Ihnen gar CI-Corporate-Identity-Vorgaben noch das Leben schwer, sodass man Sie glauben macht, nicht vom bisherigen langweiligen Marktauftritt abweichen zu dürfen? Oder liegt es an den Beschaffungskanälen, die Sie für Ihre Kandidatensuche heute einfach noch ungenutzt lassen?

Wie so oft bekommen wir von Personalern zu hören, dass man seit Monaten erfolglos versucht habe, eine Spezialistenstelle XY zu besetzen, weil … (es folgen zig Gründe und Ausreden, warum das offenbar so ist). Wenn wir uns dann einen Einblick in die bislang erfolglosen Marketingaktivitäten verschaffen, stellen wir fest, dass ein Grossteil der Stelleninserate noch nach dem klassischen Insertionsmuster „Ihre Aufgaben – Ihr Profil – Unser Angebot“ getextet sind.  Mit Betonung auf getextet, denn die meisten Stelleninserate bedienen sich nicht einmal der Bildersprache. Sagt doch ein Bild weit mehr, als der blosse Versuch, mit viel Text etwas zu umschreiben, das vom Gegenüber ohnehin auf seine ganz persönliche Art, möglicherweise auch falsch interpretiert werden dürfte. Und schon hat sich der oder die Kandidatin von Ihrem Angebot einmal mehr abgewendet.

Aus diesem Grund beschreiten wir in Zusammenarbeit mit einem unserer Hersteller für psychologische Diagnostik einen weitaus innovativeren und ansprechenderen Ansatz: Das „Verstärkungswunsch-Stelleninserat“.

Es geht im Wesentlichen darum, zum Ausdruck zu bringen, wer sich an die Zielgruppe wendet und warum man sich mit der gesuchten Person verstärken möchte – dem Verstärkungswunsch also. Dabei ist entscheidend, dass das Inserat mit wenigen Blicken, sprich: Bildern, erkennen lässt,

  • Wer möchte sich verstärken?
  • Mit wem arbeite ich zukünftig zusammen (Geschäftsleiter/Führungsmannschaft/Team)?
  • Wo, in welchem Umfeld oder in welcher Umgebung werde ich zukünftig arbeiten?
  • Welche Produkte oder Dienstleistungen bietet die Firma ihren Kunden an?
  • Welche Erfolge oder USPs kann die Firma vorweisen?

Gelingt es, auf diese Weise potenziellen Kandidaten schnell einen Einblick in das zukünftige Umfeld und die neue Aufgabe zu geben, sollen jene Personalbeschaffungskanäle genutzt werden, welche vor allem Kandidaten ansprechen, die sich noch nicht auf dem Stellenmarkt als Suchende befinden. Nämlich jene hochqualifizierten Spezialisten, welche noch nicht aktiv suchen, jedoch offen für Veränderungen sind. Weil sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr ganz so zufrieden sind, wie auch schon.

Statistisch betrachtet gehen wir heute davon aus, dass rund 25% der Arbeitnehmer mit Ihrem aktuellen Job eher unzufrieden sind. Wenn es folglich gelingt, auch diese Gruppe von Personen anzusprechen, wird sich die Zahl der Interessierten um ein Mehrfaches steigern. Sie dürfen nicht überrascht sein, wenn Sie dann anstelle von keinen oder nur wenigen Bewerbern sich plötzlich mit 15 oder mehr Spezialisten befasst sehen.

Dass es dazu kommt, bedingt, dass es Ihnen gelingt, das Interesse von Kandidaten zu wecken, sodass diese den Wunsch verspüren, mehr über die ausgeschriebene Position zu erfahren. Wir behelfen uns damit, dass wir den Kandidaten anbieten, sich über die Beantwortung eines Fragenkataloges mehr Klarheit über die Passgenauigkeit der in Frage stehenden Stelle zu verschaffen.

Kandidaten, welche den Fragenkatalog, der die Muss- und Kann-Anforderungen der Stelle überprüft, beantworten, stellen dann schnell einmal fest, ob sie auf die Stelle passen oder nicht. Oftmals brechen Kandidaten den Fragenkatalog ab, weil sie erkennen, dass sie über- oder unterfordert sein dürften. Andere wiederum werden darin bestärkt, den Fragenkatalog bis zum Schluss zu beantworten.

Kandidaten, welche die Muss-Anforderungen erfüllen, werden im Anschluss daran gebeten, einen zweiten Fragenkatalog zu beantworten, der zusätzlich das Potenzial der Kandidaten evaluiert. Mittels eines Rankings lassen sich dann sehr gute von guten und weniger guten Kandidaten unterscheiden und je nach Potenzial mittels automatisierter E-Mail-Kontaktnahme über den Stand und weiteren Ablauf der Vorselektion in Kenntnis setzen.

Fazit: Gelingt es zum einen, mittels Verstärkungswunsch-Inserat das Interesse von mehr Kandidaten zu gewinnen, verfügen Sie mittels anschliessender Überprüfung der Muss-Anforderungen sowie des Potenzials gleich über einen Filter, um Spreu und Weizen von interessierten Kandidaten auf effiziente Art und Weise trennen zu können. Wenn Sie mehr zum PEP Talent Finder wissen, ein Fall-Beispiel für ein Verstärkungswunsch-Stelleninserat zugeschickt bekommen oder den Talent Finder und Recruiter gleich im Rahmen einer aktuellen LEAN RECRUITING-Stellenbesetzung einmal testen möchten, dann rufen Sie uns bitte an. Ich freue mich über Ihre Kontaktnahme.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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Gesundheitsförderung mittels Informationsfeld-Technologie https://hrm-tools.ch/gesundheitsfoerderung-mittels-informationsfeld-technologie/ https://hrm-tools.ch/gesundheitsfoerderung-mittels-informationsfeld-technologie/#respond Thu, 19 Mar 2015 23:05:24 +0000 http://hrm-tools.ch/?p=1114 Gesundheitliche Probleme haben ihre Ursachen meist auf der seelisch-geistigen, bzw. psychischen Ebene. Es hilft nichts, nur auf der körperlichen Ebene eine Störung zu beseitigen. Vielmehr müssen die Ursachen dafür erkannt werden; erst dann besteht die Chance, das Thema wieder auflösen zu können. Informationsfeld-Technologie für die persönliche und betriebliche Gesundheitsförderung hilft dabei, Menschen wieder Ihrem natürlichen […]

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Gesundheitliche Probleme haben ihre Ursachen meist auf der seelisch-geistigen, bzw. psychischen Ebene. Es hilft nichts, nur auf der körperlichen Ebene eine Störung zu beseitigen. Vielmehr müssen die Ursachen dafür erkannt werden; erst dann besteht die Chance, das Thema wieder auflösen zu können. Informationsfeld-Technologie für die persönliche und betriebliche Gesundheitsförderung hilft dabei, Menschen wieder Ihrem natürlichen Leistungspotenzial zuzuführen, steigert die persönliche (Team-)Zufriedenheit am Arbeitsplatz und spart Gesundheitskosten.

Keine Zeit für Gesundheitsförderung? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Je weiter sich ein Problem schon verfestigen konnte, umso länger und kostenaufwändiger wird es, das Problem zu lösen. Therapien müssen dort ansetzen, wo der Mensch auch gerade regelfähig ist; ähnlich einer Zwiebel, lassen sich nur jene Schichten bearbeiten, für die er offen ist, Schicht für Schicht, bis zur krankmachenden Ursache.

Die Informationsfeldmedizin hat zum Ziel, aus einem kranken System die ursächlichen Informationen auszulesen, damit der Klient diesen aktiv begegnen kann. Zusätzlich ermittelt sie unterstützende Informationen, die dem System auch direkt zugeführt werden können und dem Klienten helfen, ein harmonisches Gleichgewicht wiederherzustellen.

Mit TimeWaver, der u.E. innovativsten, quanten-physikalischen Technologie mit direktem Zugang zum Informationsfeld des Klienten, lassen sich Problemursachen schnell eingrenzen und die nächsten Schritte für die Ausbalancierung des Körpers oder die Lösung einer Aufgabe oder Problems austesten.

Die TimeWaver-Technologie ist nicht nur auf medizinische Fragestellungen beschränkt, sondern lässt sich auf alle Aspekte des irdischen Lebens anwenden, sei es für persönliche, energetische, systemische oder unternehmerische Fragestellungen, ungeachtet dessen, ob es sich dabei um eine Person, eine Gruppe von Menschen, eine Firma oder ein Tier handelt.

Damit eröffnet sich uns Menschen ein direkter Zugang zu unseren Selbstheilungs- und Selbstmanagement-Kapazitäten. Was dies für unser Wohlbefinden, unsere Lebensqualität, unsere familiären und sozialen Beziehungen, unsere Zufriedenheit am Arbeitsplatz oder unsere Wohn- und Lebenssituation alles bedeuten kann, lässt sich kaum in Worte fassen.

Wenn es uns gelingt, im Sinne einer umfassenden Prävention und betrieblichen Gesundheitsförderung immer mehr Menschen, insb. auch Unternehmer, Führungskräfte, Politiker, Ärzte und Therapeuten für die TimeWaver-Technologie zu gewinnen, wird dies weitreichende Konsequenzen für unser Gesundheitswesen haben. Wenn Kosten gar nicht mehr erst entstehen, weil keine oder weniger Behandlungen durchgeführt werden, ist dies auch aus volkswirtschaftlicher Sicht ein Gewinn für alle.

Unsere Vision ist es, zukünftig auf dem Schreibtisch eines jeden Arztes, Naturheilpraktikers, Personalchefs, Unternehmers oder Selbständigen  ein TimeWaver-System vorzufinden. Denn unsere Ergebnisse mit TimeWaver verdeutlichen, dass diese Technologie auch in der Unternehmens- und Personalführung für alle Beteiligten einen echten Mehrwert darstellt.

Die Anschaffung eines TimeWaver Med, TimeWaver BIZ, TimeWaver Frequency oder eines TimeWaver Home für den mobilen und privaten Einsatz, rechnet sich alleine schon durch den zu erwartenden Rückgang von Fehlzeiten, mehr Effizienz im Tagesgeschäft, gesteigerte Produktivität, bessere Betriebsergebnisse und letztlich eine erhöhte Wettbewerbsfähigkeit.

Lassen auch Sie sich von unseren TimeWaver-Lösungen begeistern, sei es im Rahmen eines Beratungsmandates oder als Anwender von TimeWaver-Systemen!

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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Hallo liebe Besucherin, lieber Besucher https://hrm-tools.ch/hallo-liebe-besucherin-lieber-besucher/ https://hrm-tools.ch/hallo-liebe-besucherin-lieber-besucher/#respond Sun, 15 Feb 2015 14:18:01 +0000 http://localhost/hrmtools/?p=1 Willkommen auf der Homepage der HRM Tools GmbH. Mit dem Relaunch unseres Internetauftritts möchten wir Ihnen nun neu auch regelmässig Blog-Beiträge zu aktuellen Themen rund um das Talent Management anbieten. Fühlen Sie sich frei, unsere Beiträge auch mit eigenen Erfahrungen oder Meinungen zu kommentieren. Im Voraus vielen Dank dafür! Herzlichst, Ihr René Anderegg lic.oec.HSG

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Willkommen auf der Homepage der HRM Tools GmbH.

Mit dem Relaunch unseres Internetauftritts möchten wir Ihnen nun neu auch regelmässig Blog-Beiträge zu aktuellen Themen rund um das Talent Management anbieten. Fühlen Sie sich frei, unsere Beiträge auch mit eigenen Erfahrungen oder Meinungen zu kommentieren. Im Voraus vielen Dank dafür!

Herzlichst, Ihr

René Anderegg lic.oec.HSG

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